Switzerland

Resultate im Überblick: So wird in der Region gewählt und abgestimmt

In über einem Dutzend Berner Gemeinden steht an diesem Sonntag ein Urnengang an. Wir berichten fortlaufend.

In der Stadt Bern zeichnet sich eine hohe Stimmbeteiligung ab. Bis Samstagabend hatten bereits 61 Prozent der Stimmberechtigten ihre Stimme abgegeben, wie Stadtschreiber Jürg Wichtermann am Sonntag auf Anfrage sagte.

Am Sonntag kurz vor Mittag wurde das Stimmlokal im Generationenhaus, noch rege besucht, wie ein Augenschein vor Ort zeigte. Zeitweise bildete sich auf dem Trottoir vor dem Eingang des ehemaligen Burgerspitals eine kurze Schlange.

Wegen der Corona-Pandemie hatte die Stadt Bern ihr traditionell gut frequentiertes Stimmlokal im Bahnhof ins Generationenhaus um die Ecke verlegt. Dort konnten die Abstands- und Hygienevorschriften besser gewährleistet werden.

Der Gemeinderat hatte im Vorfeld zur schriftlichen Stimmabgabe aufgerufen. Wer trotzdem ein Stimmlokal bevorzugte, musste eine Maske tragen. Zudem wurden die Stimmenden aufgefordert, ihre Hände vor Ort zu desinfizieren, Ansammlungen vermeiden und das Lokal nach der Stimmabgabe rasch zu verlassen. (sda)

Bern entscheidet als erste Schweizer Stadt über Vorschriften zur Parteienfinanzierung. Kommt die Transparenzvorlage beim Stimmvolk durch, müssen die im Stadtparlament vertretenen Parteien jährlich ihre Finanzierung offenlegen und zeigen, woher sie das Geld für Abstimmungskämpfe und Wahlkampagnen haben.

Wer fürs Parlament, die Stadtregierung oder das Stadtpräsidium kandidiert, müsste sein Wahlkampf-Budget ebenfalls offenlegen. Auch Abstimmungs- und Wahlkomitees werden in die Pflicht genommen. Weniger umstritten sind drei weitere Vorlagen in der Stadt Bern – darunter die Sanierung des Freibads Weyermannshaus. (sda)

Bei den Gemeindewahlen in Biel steht die rot-grüne Mehrheit auf dem Prüfstand. Im fünfköpfigen Gemeinderat sitzen heute zwei Sozialdemokraten, eine Grüne, eine Freisinnige und ein SVP-Mann. Nicht mehr zur Wahl treten die Bisherigen Cédric Némitz (SP) und Barbara Schwickert (Grüne) an.

Unbestritten scheint die Wiederwahl von Stadtpräsident Erich Fehr (SP) und von Gemeinderat Beat Feurer (SVP). Weniger klar ist dies im Fall der französischsprachigen FDP-Frau Silvia Steidle. Beobachter halten es für möglich, dass Steidle von der Grünliberalen Sandra Gurtner-Oesch verdrängt wird. Sie tritt auf einer Mitte-Liste von GLP, BDP, EVP und CVP an. Schafft sie den Einzug in die Stadtregierung, dürfte die FDP oder aber das rotgrüne Lager die Zeche zahlen.

SP und Grüne wollen mit vereinten Kräften ihre Mehrheit verteidigen. Zur Auswahl stehen zwei Sozialdemokratinnen und zwei grüne Frauen. Im 60-köpfigen Stadtrat hält das rotgrüne Lager 30 Sitze. Die Mitte-Parteien und das rechte Lager bringen es zusammen auf ebenso viele Mandate. (sda)

Müssen Stadtberner Parteien ihre Finanzierung offenlegen? Die Stadt Biel wählt einen neuen Gemeinderat, in Münchenbuchsee und Zollikofen bangen die Eishockeyaner um ihre Spielstätte, in Belp und Neuenegg geht es um Hochwasserschutz: Ein kurzer Überblick über die Urnengänge in der Region Bern von diesem Sonntag:

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