Switzerland

Q&A zum FC Thun: Was spricht im Aufstiegskampf für Thun? Und was nicht?

Am Samstag starten die Berner Oberländer gegen Schaffhausen ins Jahr 2021. Zuvor beantworten wir die wichtigsten Fragen.

Ist der Aufstieg das Ziel?

Können Trainer Carlos Bernegger und die Spieler Ende Saison gar den Aufstieg bejubeln?

Können Trainer Carlos Bernegger und die Spieler Ende Saison gar den Aufstieg bejubeln?

Foto: Urs Lindt (Freshfocus)

So forsch wie nach dem Abstieg formulieren die Thuner das Ziel «sofortiger Wiederaufstieg» nicht mehr. Und dennoch: Wer sich nach dem miserablen Saisonstart derart stabilisiert und den Kontakt an die Spitze hält, will nicht Dritter werden. Trainer Carlos Bernegger hält diesbezüglich den Ball flach. «Für einen Aufstieg muss immer alles zusammenpassen. Es braucht die sportliche Leistung der Mannschaft, der Club benötigt die notwendigen Strukturen und das Umfeld muss stimmen», betont der Argentinien-Schweizer.

Aktuell bedarf es wohl überall noch einer Steigerung. Weil nicht nur im Team ein Aderlass, sondern auch in der Führungsetage mehrere Abgänge – die Nachfolgelösungen für Geschäftsführerin Barbara Frantzen Roth und Präsident Markus Lüthi sind noch nicht bekannt – stattgefunden haben, ist fraglich, ob der FC Thun bereits wieder für die Super League bereit wäre. Andererseits kommt der Appetit bekanntlich beim Essen. Das dürfte auch auf das Umfeld zutreffen. Sponsoren sind auf der grösseren Bühne eher bereit, einzusteigen oder mehr zu zahlen. Und die Fans – wenn sie denn wieder ins Stadion können – sehen nun mal lieber die Gelb-Schwarzen von YB als diejenigen von Schaffhausen.

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