Switzerland

Polizei birgt vermissten Schwimmer tot aus dem Bielersee

Am vergangenen Donnerstag wollte ein 28-Jähriger von Twann aus zur St. Petersinsel schwimmen. Er kam nicht mehr zurück. Am Montag barg die Polizei die Leiche aus dem Wasser.

Ein 28-jähriger Bulgare aus Deutschland wollte an Auffahrt von Twann (Bild) aus zur St. Petersinsel schwimmen. Am Montag wurde seine Leiche aus dem Bielersee geborgen. (Archivbild)

Ein 28-jähriger Bulgare aus Deutschland wollte an Auffahrt von Twann (Bild) aus zur St. Petersinsel schwimmen. Am Montag wurde seine Leiche aus dem Bielersee geborgen. (Archivbild)

Foto: iStock

Bereits am vergangenen Donnerstag (Auffahrt) war der Kantonspolizei Bern ein Schwimmer als vermisst gemeldet worden, der offenbar im Bielersee von Twann zur St. Petersinsel und wieder zurück schwimmen wollte.

Die Polizei hatte daraufhin eine Suche eingeleitet, um den vermissten Mann zu finden. Diese habe sich «in einer ersten Phase schwierig» gestaltet, da keine genauen Informationen über den Ort des Verschwindens des Schwimmers vorgelegen seien, schreibt die Kapo in einem Communiqué.

Am Montag wurde schliesslich mit Unterstützung der Kantonspolizeien Genf und Waadt für die Suche im Bielersee ein Sonar – also ein Verfahren zur Ortung von Gegenständen unter Wasser mittels ausgesandter Schallimpulse – eingesetzt.

Im Verlaufe des Nachmittags wurde der leblose Körper des Vermissten in einer Tiefe von 40 Metern lokalisiert. Taucher der Kantonspolizei Bern konnten den 28-jährigen Bulgaren aus Deutschland nur noch tot aus dem Wasser bergen.

( chh/pd )

Football news:

Pep Guardiola: ich Will, dass Messi in Barcelona bleibt
Kike Setien: Natürlich können wir die Meisterschaft gewinnen. Darüber sprechen Fakten und Mathematik
Bartomeu über Messi: wir sind verpflichtet, den Vertrag zu verlängern. Leo hat mir gesagt, dass er seine Karriere bei Barça beenden will
Chelsea ist bereit, Havertz 8 Millionen Euro pro Jahr zu zahlen und wird bald mit Bayer verhandeln
Lukomski-über die Krise in Barcelona: Bartomeu hat die Netze eingewechselt, Star-Senatoren verhängen den Trainern Taktik
Barça-Präsident: VAROUFAKIS ist unfair. Nach dem Neustart gibt es Lösungen, die dem einen helfen und dem anderen Schaden
Real will Mbappé 2022 kostenlos Unterschreiben. Der Abo-Bonus beträgt 100 Millionen Euro