Switzerland

Pestizid-Abstimmungen: Vorwurf der Einseitigkeit gegen SRF

«Kassensturz» stellt die Trinkwasser-Initiative verzerrt dar.

Warum ist der Bio-Suisse-Vorstand gegen die Trinkwasser-Initiative? Urs Brändli, Präsident des Dachverbands der Bio-Produzenten, im Gespräch mit «Kassensturz»-Moderatorin Kathrin Winzenried.

Warum ist der Bio-Suisse-Vorstand gegen die Trinkwasser-Initiative? Urs Brändli, Präsident des Dachverbands der Bio-Produzenten, im Gespräch mit «Kassensturz»-Moderatorin Kathrin Winzenried.

Foto: Screenshot SRF

Der «Kassensturz» von dieser Woche thematisierte die Trinkwasser-Initiative, über die am 13. Juni abgestimmt wird. Dabei stellten die Fernsehmacher die Kernanliegen der Initiative in der Moderation und auf eingeblendeten Schrifttafeln mehrmals falsch dar. Die Bauern sollten nur noch Direktzahlungen erhalten, wenn sie pestizidfrei produzieren und kein importiertes Futtermittel brauchen.

Der Initiativtext sagt jedoch nichts zu Importfutter. Er beschränkt Direktzahlungen auf Betriebe mit einem «Tierbestand, der mit dem auf dem Betrieb produzierten Futter ernährt werden kann». Ein entscheidender Unterschied – und ein Hauptgrund dafür, dass der Vorstand von Bio Suisse, dem Dachverband der Bio-Produzenten, die Initiative ablehnt und der Delegiertenversammlung am 14. April die Nein-Parole empfiehlt.

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