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Pandemie aussitzen: Wie die Reichsten überleben

Die Pandemie bietet Superreichen endlich eine Ausrede, sich vom Rest der Menschheit abzukapseln. Sie entfliehen in eine erkaufte Idylle, unberührt vom Chaos in der Welt. Über die Unmöglichkeit, sich auf das Äusserste vorzubereiten.

Auf der eigenen Inselkette lässt sich die Pandemie stilvoll aussitzen.

Auf der eigenen Inselkette lässt sich die Pandemie stilvoll aussitzen.

Foto: Riccardo Bresciani (Pexels)

Vielen von uns gefällt nicht, was während der Pandemie aus uns geworden ist, und wir sehen doch wenig Möglichkeiten, alles ganz anders zu machen. Offiziell tragen wir unsere Masken zum Schutz anderer, doch fühlt es sich auch irgendwie angemessen an, sein Gesicht zu verstecken, wenn man am helllichten Tag Dinge tut, die ausschliesslich dem eigenen Interesse und Überleben dienen – und dazu jedes Privileg nutzt, das eigene Heim aus- und aufzurüsten, um einen Behelfs-Bunker, Arbeitsplatz, eine Privatschule und ein hermetisch abgeriegeltes Freizeitzentrum daraus zu machen.

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