Switzerland

Paid Post: Die Reichweitenangst ist in der Schweiz ein Irrtum

Die Angst, dass die Reichweite eines E-Autos nicht ausreicht, steckt tief in uns drin. Dabei fahren wir im Alltag oft weniger weit, als wir meinen.

Der Zähler sinkt, der Schweiss rinnt. Wer zu Beginn der Elektromobilität mit einem E-Auto unterwegs war, kennt das Gefühl der Reichweitenangst aus eigener Erfahrung. Bis vor ein paar Jahren noch waren rein elektrische Reichweiten bei E-Autos von unter 50 oder gar 30 Kilometern normal. Zudem war die Ladeinfrastruktur alles andere als ausgereift. Trat man dazu noch fester aufs Gaspedal oder liess Klimaanlage auf Hochtouren laufen, konnte es selbst bei Strecken im Alltag durchaus kritisch werden. Zumal so manch eine Ladestation nicht so funktionierte, wie sie sollte. Doch das sind tempi passati. Die Reichweite bei E-Autos aller Hersteller nimmt kontinuierlich zu, und die Infrastruktur in der Schweiz gehört zu den besten. Kaum ein Land in Europa bietet heute schon mehr öffentliche Ladestationen pro E-Auto als die Schweiz, wie Elektromobilitäts-Experte Jörg Beckmann sagt (siehe unten). Die Zahl der «Destination-Charger» in den Städten wächst zudem stetig an, und im Zuge der Road Map Elektromobilität des Bundes entstehen auf hundert Rastplätzen neue Schnellladestationen.

Schon heute kommt man mit 200 Kilometern durch den Alltag

So scheint die Schweiz auf gutem Wege, die Problematik von Reichweite, Infrastruktur und Preis in den Griff zu kriegen – und Tür und Tor für eine in die Zukunft gerichtete, nachhaltige Mobilität weit aufstossen zu können.

Näher als man denkt

Doch man muss gar nicht auf erst Besserung hoffen, um sich für Elektromobilität zu begeistern. Tatsächlich ist es bereits heute möglich, mit einer Reichweite von 200 Kilometern problemlos durch den Schweizer Alltag zu kommen. Das lässt sich mit Zahlen belegen. Laut dem Bundesamt für Statistik legen etwa Schweizer Pendlerinnen und Pendler für einen Arbeitsweg im Schnitt rund 15 Kilometer pro Tag und Weg zurück. Da darf man Klimaanlage und Stereoanlage durchaus laufen lassen. Und auch für Ausflüge ist sowohl die Reichweite wie auch das Netz der Ladeinfrastruktur absolut ausreichend, um sich ohne Panik mit einem E-Auto wie dem brandneuen Mazda MX-30 auf Schweizer Strassen zu bewegen. Letztlich versteckt sich hinter der Reichweitenangst wie bei vielen Ängsten die Furcht vor dem Unbekannten. Verbunden mit festgefahrenen, aber nicht zutreffenden Bildern im Kopf entsteht eine Haltung, die den Fortschritt verhindert statt ermöglicht. Doch wer vorankommen wird, muss nach vorne schauen. Das gilt für jeden Bereich des Lebens – erst recht aber für die Mobilität.

Daniele Gianella, Selbständiger Unternehemsberater, Schwyz

«Ich bin schon länger am Liebäugeln mit der Elektromobilität. Weil wir in der Familie grosse Mazda-Fans sind, haben wir uns entschieden, den Mazda MX-30 als Einstieg in diese Art der Mobilität zu nutzen. Kommt hinzu, dass ich mir überlege, eine eigene Photovoltaik-Anlage anzuschaffen, was beim Thema Energie-Eigenverbrauch natürlich eine Rolle spielt. Ich habe vor, den Mazda MX-30 vor allem als Zweitauto zu nutzen – für den Arbeitsweg, Einkäufe, und alles, was im Alltag so anfällt. Deshalb habe ich auch keine Bedenken, was die Reichweite angeht: Mit 200 Kilometern werde ich gut durchkommen. Ich finde es auch gut von Mazda, dass man eigene Wege geht und zeigt, dass man auch mit einer kleineren Batterie umweltbewusst und effizient unterwegs sein kann.»

Pius Schwarzentruber, Geschäftsführer, Willisau

«Ich bin beruflich als Geschäftsführer der ÖkoFEN Schweiz GmbH im Gebiet der erneuerbaren Energie tätig. Da ist man am Thema Elektromobilität natürlich automatisch auch sehr interessiert. Da ich seit Jahren ein zufriedener Mazda-Kunde bin, habe ich die Ankündigung eines Elektro-Autos von Mazda mit grosser Freude aufgenommen und wusste sofort: Dieses Auto möchte ich haben. Ich habe mich für den Mazda MX-30 entschieden, damit ich in Zukunft ökologischer unterwegs sein kann. Als Erstauto werde ich zwar nach wie vor meinen Mazda CX-5 fahren, den ich für längere Fahrten und vor allem auch als Transportfahrzeug nutze. Im täglichen Bereich und für kürzere Strecken werde ich aber künftig den Mazda MX-30 einsetzen. Darauf freue ich mich.»

Elektrifizierte Fahrzeuge bedingen ein grundsätzliches Umdenken in Bezug auf Mobilität. Dieser Wandel findet heute statt und führt zu immer neuen Fragen. Dieser Experte gibt Auskunft über die Hürden, die es zu überwinden gilt.

Dr. Jörg Beckmann,

Vizedirektor Touring Club Schweiz / Direktor Mobilitätsakademie / Geschäftsführer Swiss eMobility

Reichweitenangst ist im Zusammenhang mit Elektro-Mobilität weit verbreitet. Welche Gründe gibt es für diese Angst? Dr. Jörg Beckmann: Wie bei fast allen Ängsten liegen auch die Gründe für die sogenannte Reichweitenangst eher in der Skepsis gegenüber dem Neuen und Unbekannten. Fakt aber ist: Kaum ein Land in Europa bietet schon jetzt mehr öffentliche Ladestationen pro E-Auto als die Schweiz. Die Zahl der «Destination-Charger» in den Städten wächst weiter rasant. Im Zuge der Road Map Elektromobilität des Bundes entstehen derzeit auf 100 Rastplätzen neue Schnellladestationen. Eine neue SIA-Norm sorgt künftig für mehr Ladestationen in Neubauten und Initiativen wie «charge4work» des Branchenverbandes Swiss eMobility motivieren Betriebe ihre Parkin Ladeplätze umzubauen. Wer heute also mit einem Elektroauto im Alltag unterwegs ist muss sicher keine Angst mehr haben vor dem Ziel «saftlos» liegen zu bleiben.

Mit einer kleineren Batterie wird das Fahrzeug deutlich günstiger und umweltfreundlicher

Bedeutet mehr Reichweite automatisch auch besser? Dr. Jörg Beckmann: Mehr Reichweite im Fahrzeug heisst erst mal mehr Batteriekapazität und damit auch höhere Anschaffungskosten. Wer allerdings kein «Hypermiler» werden möchte und im Alltag kaum mehr als 100 Kilometer zurücklegt, dem reichen vielleicht auch schon 30kWh. Mit einer kleineren Batterie wird das Fahrzeug deutlich günstiger und umweltfreundlicher. Einerseits sorgt die Gewichtsreduktion für mehr Effizienz. Andererseits verringert der reduzierte Materialaufwand das Gewicht des ökologischen Rucksacks. Es lohnt sich also in doppelter Hinsicht beim Kauf gut zu überlegen, ob ein Fahrzeug mit weniger Reichweite die eigenen Transportbedürfnisse nicht letztlich genauso gut abdeckt.

Wie nutzen Herr und Frau Schweizer ihr Auto im Alltag?

Dr. Jörg Beckmann: Im Grunde kaum anders als ihr ehemaliges fossiles Fahrzeug. An den Wegen und Wegezwecken ändert sich eigentlich gar nichts. Nur sparen sich Herr und Frau Schweizer eben die Fahrt an die Tankstelle, da sie meistens zu Hause am «Home-Charger» laden. Genau hier bei der Energieaufnahme ändert sich das Nutzungsverhalten natürlich schon, denn ein E-Auto ähnelt diesbezüglich eher anderen mobilen Endgeräten, wie etwa einem Laptop oder Smartphone. Das heisst: Ich lade immer dort, wo sich gerade eine Steckdose befindet. Das kann dann schon mal dazu führen, dass ich beispielsweise einen anderen Supermarkt anfahre als zuvor – weil ich weiss, dass ich hier während des Einkaufs auch noch nachladen kann. Kein Wunder, dass so bei immer mehr Detailhändlern, Fast-Food Ketten und Baumärkten aus einfachen Parkplätzen «smarte» Ladeplätze werden.

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