Switzerland

Nun sollen noch zusätzliche Staatsmilliarden an Corona-geschädigte Firmen fliessen

Betriebe mit Umsatzeinbussen von mindestens 25 Prozent sollen als Härtefälle Anspruch auf Staatsgelder haben. Das will die Wirtschaftskommission des Nationalrats. Die bisherige Schwelle ist deutlich strenger. Die Kommission will zudem einen weiteren Ausbau der Hilfen für Firmen und selbständige Unternehmer.

Gärtnereien, die saisonale Pflanzen anbieten, waren von Zwangsschliessungen stark betroffen.

Gärtnereien, die saisonale Pflanzen anbieten, waren von Zwangsschliessungen stark betroffen.

Ennio Leanza / Keystone

Die Schweiz hat seit September 2020 ein Gesetz für diese Krise: das Covid-19-Gesetz. In der laufenden Märzsession des Parlaments ist bereits die zweite Revision fällig. Ein Haupttreiber dieser Revision ist der geplante Ausbau der Härtefallhilfen für Betriebe. Gemäss Beschluss des Ständerats vom Donnerstag ist neu ein Maximum von 10 Mrd. Fr. vorgesehen. Als Härtefälle gelten derzeit zwangsgeschlossene Unternehmen sowie sonstige Firmen, die auf Jahresbasis eine Umsatzeinbusse von mindestens 40% erlitten haben.

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