Switzerland

Nichts für schwache Nerven: So schlimm steht es um Dygert nach dem Horror-Sturz

Es ist der Alptraum jedes Radprofis: Das Rad schlingert, die Leitplanke kommt näher und näher. Irgendwann geht der Platz aus. Der Crash ist unvermeidlich – und dann knallts.

Das am Donnerstag im WM-Zeitfahren der Frauen Chloe Dygert (23) in Imola (It). Die Titelverteidigerin knallt in die Leitplanke, wird kopfüber einen Abhang hinunter geschleudert. Die Amerikanerin schlitzt sich das Knie auf. Es sind schockierende Bilder. Ein Horror-Sturz!

Die 23-Jährige realisiert zuerst gar nicht, was passiert ist. «Ich erinnere mich daran, wie ich überlegt habe: Kann ich mein Rad noch holen und immer noch siegen?», twittert sie. «Das erste, was ich US-Cheftrainer Jim Miller gefragt habe, war, ob es vorbei ist für mich. Dann habe ich nach unten geschaut und mein Bein gesehen.»

Quadrizeps aufgeschlitzt

Spätestens dann ist klar: Das wars mit dem Traum von der Titelverteidigung. Beim Sturz wurde ihr der Quadrizeps «von links nach rechts aufgeschlitzt», wie ihr Vater dem «Indy Star» sagt. Ausserdem sei ein Band «schwer beschädigt». Dygert wird nach Bologna ins Spital geflogen, wo sie operiert wird.

Auch Dygerts Betreuer sind mächtig mitgenommen. «Es ist entsetzlich und ekelhaft», sagt Armstrongs Trainerin Kristin Armstrong dem Portal «Cyclingnews» über den Sturz und die Verletzung ihrer Fahrerin. «Es wird eine harte Erholung für Chloe. Aber ich versuche immer die positive Seite zu sehen. Chloe ist in guten Händen, sie wird behandelt und hat ein gutes Team um sich.»

US-Chefcoach Miller fügt an: «Wir sind erleichtert, dass es nicht schlimmer geendet hat. Der Sturz mag erschütternd sein, aber Chloe ist jung und eine Kämpferin. Sie wird bald wieder im Sattel sitzen. Aber jetzt soll sie sich auf ihre Erholung konzentrieren.»

Dygert will sich scheinbar nicht unterkriegen lassen. Noch aus dem Spital meldet sie sich. Und sagt in den Worten des Terminators: «I'll be back.» (eg)

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