Switzerland

Neuste Corona-Umfrage bei Schweizern zeigt ein klares Bild: Masken ja – impfen Nein!

Bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie hat es der Föderalismus schwer: Sieben von zehn Personen befürworten eine Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen. Und vor allem wünschen sich die Teilnehmer einheitliche Regeln für die ganze Schweiz.

Das sind die Erkenntnisse einer im Auftrag des «Migros-Magazin» durchgeführten Studie. Demnach befürworten 68 Prozent der 1031 repräsentativ befragten Personen eine Maskenpflicht in geschlossenen öffentlichen Räumen. 67 Prozent sind verwirrt über die unterschiedlichen Bestimmungen von Kanton zu Kanton.

Impf- und Behördenskepsis

Auffällig ist der hohe Anteil an Impfskeptikern. Lediglich 41 Prozent gaben an, sich impfen zu lassen, sobald das Bundesamt für Gesundheit einen Impfstoff freigibt. Nur jede zweite befragte Person hat Vertrauen in die Behörden, dass diese in der Coronakrise richtig und mit Augenmass handeln.

20 Prozent sind der Ansicht, dass die Behörden überreagiert haben, wobei dies namentlich Männer finden. 28 Prozent gaben an, die demokratischen Rechte seien in Gefahr. Nur jeder fünfte ist zuversichtlich, dass die Krise bald ausgestanden ist.

Nur Minderheit spürt wirtschaftliche Folgen

Angst vor einer Ansteckung und ihren Folgen haben 37 Prozent der Befragten. In der Westschweiz und im Tessin ist diese Angst deutlich ausgeprägter als in der Deutschschweiz. Frauen haben diesbezüglich grössere Ängste als Männer, Städter mehr als Menschen, die auf dem Land wohnen.

28 Prozent sind von den wirtschaftlichen Folgen der Krise betroffen oder haben entsprechende Ängste, wobei auch hier die lateinische Schweiz durch ein höheres Sorgenpotenzial auffällt. 36 Prozent haben die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, insbesondere mit hoher Bildung. (SDA/koh)

Football news:

Der Norwegische Richter gab zu, dass er schwul ist: ich kann mit einem erhobenen Kopf durch das Leben gehen
Henderson über Salah in Liverpool: 100 Tore in 159 spielen sind etwas aus Computerspielen
PSG ist an einer Einladung von Zinedine zidane zum Cheftrainer Interessiert. Die Vertreter des Pariser Klubs hätten in den vergangenen Wochen Kontakt zum Trainer von Real Madrid gehabt, sagte Okdiario-Journalist Eduardo indua in der Sendung El Chiringuito. Der 48-jährige kehrte 2019 nach einer Pause auf den posten des Cheftrainers der Cremes zurück und gewann 2020 die Spanische Meisterschaft
Flick-Assistent - Plus 1000 Punkte für die Atmosphäre in Bayern. Er startete die Karriere von Müller und Lama, stellte Pep in die Bundesliga vor, brachte Coman bei, seit 30 Jahren im Verein zu spielen
Milan 11 Spiele in Folge erzielt 2 + Tore und wiederholt seinen Rekord von 1959
Harry Kane: dieser Tottenham kann etwas besonderes erreichen
Mourinho über die Verbindung von Son und Kane: die Verständigung kam seit Pochettino. Tottenham-Trainer José Mourinho hat sich über die Verpflichtung von Nationalspieler Son Heung-Min und Stürmer Harry Kane geäußert