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Neues Doodle: #StayHome – Google fordert auf, zu Hause zu bleiben

Das aktuelle Google-Doodle: Google fordert auf, zuhause zu bleiben. screenshot: Google

Neues Doodle: #StayHome – Google fordert auf, zu Hause zu bleiben

Google fordert seine Nutzer auf seiner Suchseite auf, wegen der Corona-Krise zu Hause zu bleiben. Dafür nutzt das Unternehmen ein buntes Doodle und gibt ausserdem Tipps zum richtigen Verhalten.

Die Corona-Pandemie hat die Welt weiterhin fest im Griff. Rund um den Globus sind die Menschen deshalb angehalten, zuhause zu bleiben und sich mit niemandem ausserhalb des eigenen Haushalts zu treffen. So soll die Verbreitung des Coronavirus gestoppt werden.

Auch Google richtet derzeit einen solchen Appell an seine Nutzer: Statt des üblichen Google-Logos sehen Nutzer derzeit eine bunte Variante, ein sogenanntes Google- Doodle . Darauf zu sehen sind die einzelnen Buchstaben des Schriftzugs, die von kleinen Haussilhouetten umschlossen sind, und jeweils lesen, Musik machen oder Gewichte stemmen.

«Bleib zu Hause. Rette Leben»

Wer den Mauszeiger über dem Logo schweben lässt, liest die Botschaft «Stay Home. Safe Lives: Help Stop Corona Virus ». Zu Deutsch: «Bleib zu Hause. Rette Leben: Hilf, das Coronavirus zu stoppen» unter dem Hashtag #StayHome.

Ein Klick auf das Google-Doodle öffnet dann eine umfangreiche Sonder-Informationssuche zu Corona. Prominent platziert sind etwa fünf Regeln um die Verbreitung des Virus zu verhindern:

  1. Jetzt zu hause bleiben
  2. Abstand halten
  3. Wasch deine Hände gründlich
  4. Huste in deine Armbeuge
  5. Händeschütteln vermeiden

540 Todesopfer in der Schweiz

Die Zahl der in der Schweiz und Liechtenstein nachgewiesenen Covid-19-Infektionen ist laut Bund innerhalb eines Tages um 975 Fälle auf 20'278 gestiegen. Die Kantone meldeten am Samstag insgesamt 621 Tote - 49 mehr als am Vortag.

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) gab am Samstag die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung mit 540 an.

Mittlerweile weist die Schweiz eine der höchsten Raten an Neuansteckungen in Europa auf. Die Inzidenzen belaufen sich auf 236 Fälle pro 100'000 Einwohner. Bezogen auf die Einwohnerzahl sind die Kantone Tessin, Genf, Waadt und Basel-Stadt weiterhin am stärksten von der Pandemie betroffen.

(pit/sda/jnm/t-online.de)

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