Switzerland

Neue Gebühren fürs Plastikgeld: Neue Debitkarten verärgern Händler wegen hoher Gebühren

Sie sollen die bewährten Maestro-Karten ersetzen: die neuen Debitkarten von Mastercard und Visa. Doch für viele Händler sind sie schon jetzt ein Ärgernis.

Soll die bewährte Maestro-Karte ersetzen: Die neue Debit-Mastercard von der Credit Suisse.

Soll die bewährte Maestro-Karte ersetzen: Die neue Debit-Mastercard von der Credit Suisse.

Foto: ZVG

Viele Bankkunden erhalten in diesen Tagen eine neue Plastikkarte zugeschickt. Die sogenannte Debitkarte. Sie ist entweder von Mastercard oder von Visa. Und die Karten sind kaum von Kreditkarten zu unterscheiden. Einzig das Wort Debit deutet auf einen Unterschied hin.

Was das bedeutet: Die neuen Karten haben eigentlich die gleichen Funktionen wie die alte Maestro-Karte und buchen einen Einkauf direkt vom Bankkonto ab. Warum also braucht es die neue Karte? Daniela Massaro, Chefin von Mastercard Schweiz, erklärt es so: Man habe die Debit-Mastercard lanciert, um Konsumenten ein Bezahlprodukt zu bieten, das die Vorteile einer Debit- mit jenen einer Kreditkarte verbinde. Mit ihr könne man auch online oder mobil bezahlen oder die Karten in sogenannten Wallets oder Shops hinterlegen. Wer eine Kreditkarte besitzt, um vor allem online zu shoppen, könnte also getrost auf diese verzichten und sich die Jahresgebühr sparen.

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