Switzerland

Nestlé erwirbt Hersteller von Fertiggerichten, Coop besetzt die Spitzenposten neu – und weitere Wirtschaftsmeldungen

(sda)

Nestlé hat den führenden Lieferdienst von frisch zubereiteten Mahlzeiten in den USA erworben. Die Transaktion bewertet das 2015 gegründete Unternehmen Freshly mit 950 Millionen Dollar und einer zusätzlichen, erfolgsabhängigen Earnout-Komponente von bis zu 550 Millionen Dollar. Der Kauf wurde am 30. Oktober 2020 unterzeichnet und vollzogen. Das gab Nestlé am Freitag (30. 10.) bekannt. Freshly liefert pro Woche rund eine Million Fertiggerichte an Kunden aus.

Joos Sutter wechselt von der Geschäftsleitung ins Präsidium.

Joos Sutter wechselt von der Geschäftsleitung ins Präsidium.

Gaetan Bally / Keystone

(awp/sda) Bei Coop kommt es zu einem Wechsel an der Spitze. Der Verwaltungsrat des Detailhandelsriesen hat Philipp Wyss als Vorsitzenden der Geschäftsleitung nominiert. Auch auf dem Posten des Verwaltungsratspräsidenten kommt es zu einer Rochade. Der bisherige Coop-Chef Joos Sutter soll im Frühjahr Hansueli Loosli ablösen.

Die Schweizerische Nationalbank profitiert von der Börsenentwicklung im dritten Quartal.

Die Schweizerische Nationalbank profitiert von der Börsenentwicklung im dritten Quartal.

Gaetan Bally / Keystone

(awp/sda) Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat in den ersten neun Monaten 2020 schwarze Zahlen geschrieben. Damit steigen die Chancen, dass Bund und Kantone für 2020 in den Genuss der Maximalausschüttung aus den SNB-Reserven kommen.

Konkret weist die SNB für die Periode von Januar bis September 2020 einen Gewinn von 15,1 Milliarden Franken aus, wie sie am Freitag mitteilte. Der Gewinn stammt fast vollständig aus dem dritten Quartal, das mit einem Plus von 14,3 Milliarden endete.

Die Vereinbarung zwischen dem Bund und der SNB sieht vor, dass für 2020 ein maximaler Betrag von 4 Milliarden Franken an Bund und Kantone ausgeschüttet wird, wenn die Ausschüttungsreserve 40 Milliarden Franken überschreitet. Aktuell - d.h. inklusive dem Gewinn aus der Neunmonatsperiode - liegt diese bei fast 100 Milliarden Franken.

Hoher Verlust möglich

Das heisst, die SNB könnte im vierten Quartal einen Verlust von fast 60 Milliarden Franken machen, ohne dass sich an der maximalen Ausschüttungshöhe etwas ändern würde.

Hundertprozentig ausschliessen kann man das allerdings nicht. So musste die Nationalbank etwa allein im ersten Quartal dieses Jahres wegen des durch die Corona-Pandemie ausgelösten Börsencrashs und des damit zusammenhängenden Frankenanstiegs einen Verlust von über 38 Milliarden ausweisen.

Die jüngste Entwicklung an den Finanzmärkten lässt zwar ein deutliches Minus der SNB im vierten Quartal erwarten - damit sie aber einen Verlust von 60 Milliarden einfährt, müsste es zu einen sehr massiven Einbruch an den Börsen kommen.

Folgen der Geldpolitik

Das Ergebnis der SNB ist bekanntlich vor allem eine Folge ihrer Geldpolitik. Um den Franken zu schwächen bzw. nicht zu stark werden zu lassen, hat sie neben der Einführung der Negativzinsen vor allem ihre Devisenreserven in den vergangenen Jahren stark erhöht und damit Anleihen und Aktien in verschiedenen Währungen gekauft. Letztes Jahr etwa hatte sie damit zwar einen Gewinn von 49 Milliarden Franken erzielt, in anderen Jahren aber auch hohe Verluste erlitten.

Die SNB betonte denn am Freitag wie üblich, dass ihr Ergebnis überwiegend von der Entwicklung der Gold-, Devisen und Kapitalmärkte abhängig ist. Starke Schwankungen seien deshalb die Regel und Rückschlüsse vom Zwischenergebnis auf das Jahresergebnis nur bedingt möglich.

Detailzahlen

Im Detail erzielt die SNB auf ihren Fremdwährungspositionen im Neunmonatszeitraum einen Gewinn von 5,3 Milliarden Franken. Dieser setzt sich aus sehr gegensätzlichen Entwicklungen zusammen.

So erzielte die SNB Zins- und Dividendenerträge von 8,7 Milliarden, dazu kamen Kursgewinne auf Zinspapieren und Aktien von 18,8 Milliarden. Dem standen allerdings wegen des Frankenanstiegs zu den wichtigsten Währungen wechselkursbedingte Verluste von 22,3 Milliarden Franken gegenüber.

Auf dem mengenmässig unveränderten Goldbestand gab es für die SNB einen Bewertungsgewinn von 9,1 Milliarden. Und auf den Frankenpositionen erzielte sie ein Plus von 1,0 Milliarden, das im Wesentlichen aus den Negativzinsen auf Girokontoguthaben der Banken resultierte.

Wie die SNB am Freitag in der Bilanz ausserdem noch mitteilte, hat sie per Ende September 11,2 Milliarden Franken an Covid-19-Krediten refinanziert. Schweizer Banken konnten bekanntlich bis Ende Juli gegen Hinterlegung der vom Bund oder den Kantonen garantierten Kredite bei der SNB Liquidität beziehen.

(awp/sda) Grünes Licht für den Milliardenzusammenschluss in der Schweizer Telekombranche: Die Weko hat die Übernahme von Sunrise durch die UPC-Besitzerin Liberty Global ohne Auflagen und Bedingungen bewilligt.

Damit sei eine wichtige Hürde genommen, teilte Sunrise am Freitag in einem Communiqué mit. Sunrise begrüsse die Entscheidung der Eidgenössischen Wettbewerbskommission (Weko). Der Entscheid ohne Auflagen war erwartet worden.

UPC-Besitzerin Liberty Global hatte im August das Kaufangebot für Sunrise vorgelegt. Der amerikanisch-britische Kabelnetzriese greift dafür tief in die Tasche: Die Sunrise-Aktionäre sollen 5 Milliarden Franken in bar erhalten. Damit wird der zweitgrösste Telekomkonzern der Schweiz inklusive Schulden mit 6,8 Milliarden Franken bewertet.

Mittlerweile hätten über 96 Prozent der Sunrise-Aktionäre nach Ablauf der Nachfrist am Mittwoch ihre Aktien angedient, hatte der Telekomkonzern am Vortag gemeldet. Das definitive Endergebnis wird am 3. November veröffentlicht.

Potenterer Konkurrent für Swisscom

Nach Abschluss des Deals werden Sunrise und die Kabelnetzbetreiberin UPC zusammengelegt. Gemeinsam wollen sie zu einem potenteren Herausforderer für den Platzhirsch Swisscom werden. Zusammen werden sie einen Umsatz von 3,1 Milliarden Franken erreichen und 2,1 Millionen Mobilfunkabo-Kunden haben. Mit 1,2 Millionen Breitbandkunden und 1,3 Millionen TV-Abonnenten erreichen sie in jedem Bereich einen Marktanteil von rund 30 Prozent.

Ein Ziel der Fusion ist es auch, die jeweiligen Schwachstellen zu beseitigen. So erhält Sunrise ein eigenes Festnetz, während UPC nun ein Handynetz bekommt.

(awp/sda) Mit den steigenden Corona-Ansteckungen haben sich die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft im Oktober gemäss Analyse der KOF-Ökonomen wieder eingetrübt. Ein wichtiger Frühindikator ist nach einer Erholungsphase wieder gesunken.

Das sogenannte KOF-Konjunkturbarometer sank im Berichtsmonat um 3,5 auf 106,6 Punkte. Davor hatte der von der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich erhobene Indikator - nach einem historischen Einbruch im Frühjahr - vier Monate in Folge zugelegt.

Die Konjunkturaussichten für die Schweiz seien angesichts der Pandemiesituation und der daraus voraussichtlich resultierenden Einschränkungen verhalten, erklärten die KOF-Ökonomen am Freitag. Von AWP befragte Ökonomen hatten einen höheren Wert im Bereich von 107 bis 110 Punkten erwartet.

Wieder das Gastgewerbe

Trübe Geschäfte voraus signalisieren laut KOF vor allem das Gastgewerbe und der Bereich «übrige Dienstleistungen». Auch die Auslandsnachfrage falle wieder schwach aus. Der private Konsum und das Baugewerbe seien hingegen zum Vormonat nahezu stabil geblieben.

(awp/sda) Die Erholung im Schweizer Detailhandel ist im September ins Stocken geraten. Die Umsätze haben sich zum Vorjahr kaum verändert. Im Vergleich zum Vormonat sind sie gar deutlich gesunken.

Im September nahmen die Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozent ab. Unter Berücksichtigung der Teuerung ergab sich real derweil ein geringer Anstieg von 0,3 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik (BfS) gemäss provisorischen Zahlen am Freitag mitteilte.

Nach dem Lockdown und den von der Politik verordneten Betriebsschliessungen im Frühling hatte sich der Detailhandel ab Mai deutlich erholt. Im September fand diese Erholung vorerst aber keine Fortsetzung.

Weniger Umsatz an Tankstellen

Das hat auch mit der rückläufigen Entwicklung an den Tankstellen zu tun. Berücksichtigt man die dort erzielten Verkäufe nicht, dann wuchsen die Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vorjahr zwar nominal um 1,0 Prozent und real gar um 1,5 Prozent.

An den Tankstellen allein gingen die Umsätze aber um nominal 15,1 Prozent und real 3,8 Prozent zurück. Demgegenüber verbuchte der Detailhandel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren eine Zunahme der nominalen Umsätze von 5,6 Prozent, während der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein Minus von 3,1 Prozent hinnehmen musste.

Nach Branchen betrachtet sticht das Wachstum bei den «sonstigen Haushaltsgeräten, Textilien, Heimwerker- und Einrichtungsbedarf» heraus. Da legten die Umsätze im September um 12,2 Prozent zu. Und die Kategorie «Marktstände, Versand und Internethandel» erreichte ein Plus von knapp 10 Prozent.

Auf der Gegenseite verbuchte die Branche «Verlagsprodukte, Sportausrüstungen und Spielwaren» einen Rückgang der Umsätze um 9,5 Prozent und die Verkäufe für «sonstige Güter (Bekleidung, Apotheken, Uhren und Schmuck)» gingen mit 9,2 Prozent ebenfalls stark zurück.

Rückgang verglichen mit August

Im Vergleich zum Vormonat August sind die Detailhandelsumsätze zurückgefallen. Um saisonale Einflüsse bereinigt nahmen sie im September sowohl nominal als auch real um 3,6 Prozent ab. Ohne die Tankstellen verbuchte der Detailhandel in dieser Statistik ein Minus von 3,4 Prozent (real -3,3%).

Dabei verzeichnete der Handel mit Nahrungsmitteln, Getränken und Tabakwaren einen nominalen Umsatzrückgang von 3,2 Prozent und der Nicht-Nahrungsmittelsektor ein Minus von 3,9 Prozent, wie das BfS weiter schreibt.

(awp/sda) Lonza wird für den Pharmakonzern AstraZeneca einen Wirkstoff herstellen, der möglichweise bei der Prävention und Behandlung der Lungenkrankheit Covid-19 hilft. Die Basler werden die Substanz voraussichtlich ab der zweiten Hälfte 2021 in ihren Anlagen in Portsmouth (USA) herstellen.

Konkret wird Lonza die Arzneimittelsubstanz für AZD7442 herstellen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. AZD7442 ist eine Kombination aus zwei langlebigen Antikörpern, die von rekonvaleszenten Covid-19-Patienten stammen.

Ende August hatte AstraZeneca mit Unterstützung der US-Regierung Phase-1-Studien mit AZD7442 eingeleitet. Zulassungsrelevante Phase-3-Studien würden in den kommenden Wochen vorangetrieben, erklärte Lonza.

Der britische Pharmakonzern entwickelt darüber hinaus mit der Universität Oxford einen Impfwirkstoff, der zu den vielversprechendsten Impfstoff-Kandidaten weltweit zählt.

Der Baustoffkonzern Holcim-Lafarge profitiert von seinen Kostensenkungen.

Der Baustoffkonzern Holcim-Lafarge profitiert von seinen Kostensenkungen.

Yoan Valat / EPA

(awp/sda)

Lafarge-Holcim hat im dritten Quartal 2020 einen Umsatzrückgang verbucht. Der Betriebsgewinn konnte jedoch aufgrund des laufenden Kostensenkungsprogramms verbessert werden. Für das vierte Quartal rechnet der Baustoffkonzern mit einer robusten Nachfrage.

Der Umsatz sank um 9,6 Prozent auf 6,46 Milliarden Franken, wie der Baustoffkonzern am Freitag mitteilte. Auf vergleichbarer Basis betrug das Minus jedoch nur 2,6 Prozent. Dabei spielte insbesondere auch der starke Franken eine Rolle.

Der bereinigte Ebit wuchs zum Vorjahr um 1,9 Prozent auf 1,45 Milliarden Franken. Auf vergleichbarer Basis erzielte der Konzern hier sogar ein Plus von 10 Prozent. Damit hat das Unternehmen die Erwartungen der Analytikern auf allen Stufen klar übertroffen.

Kostensenkungsprogramm über Plan

Lafarge führt derzeit ein Kostensenkungsprogramm durch und hat Massnahmen ergriffen, um den Cash-Bestand zu sichern. Die als «Health, Cost & Cash» betitelten Massnahmen seien «deutlich über Plan», heisst es weiter. In den ersten neun Monaten seien die Fixkosten auf vergleichbarer Basis um 396 Millionen Franken gesenkt worden.

Die Guidance für das Gesamtjahr wird angehoben. Der Konzern rechnet nun dank der Performance im dritten Quartal mit einem «Free Cash Flow» von 2,75 Milliarden Franken. Für das vierte Quartal wird eine «robuste Nachfrage erwartet. Man verfüge über eine starke Bilanz.

Nach wie vor würden Unsicherheiten in Bezug auf die Covid-19 Pandemie bestehen und die eingeschränkte Visibilität mache einen Ausblick schwierig, heisst es weiter.

(awp/sda) Der Börsenkandidat Syngenta Group hat im dritten Quartal 2020 mehr umgesetzt und das Betriebsergebnis gesteigert. In einem herausfordernden Umfeld habe man die Auswirkungen der Coronakrise bewältigt, teilte Syngenta am Freitag mit.

Der Agrochemiekonzern steigerte seinen Umsatz von Juli bis September um 5 Prozent 5,36 Milliarden Dollar. In lokalen Währungen hätten die Verkäufe gar um 15 Prozent zugelegt. Gut lief das Geschäft mit Pflanzenschutzmitteln in Asien.

Dort habe man von besserem Wetter in Australien und der Zulassung eines Pilzmittels in China profitiert, erklärte Syngenta. In Nordamerika war Soja-Saatgut gefragt. Nach den Überschwemmungen im Vorjahr hätten die Landwirte Anbauflächen zurückgewonnen.

Das operative Ergebnis auf Stufe Ebita legte um 1 Prozent auf 733 Millionen Dollar zu. Die Gruppe profitierte dabei von Kostenersparnissen, die sich aus dem Zusammenschluss ergeben haben. Das habe den Betriebsgewinn in den ersten neun Monaten um 100 Millionen gehoben.

Zur Syngenta Group zählen neben dem Schweizer Pflanzenschutz- und Saatgutkonzern auch noch die israelische Adama und die Agrargeschäfte der in China beheimateten Sinochem.

Die im Besitz des chinesischen Staatskonzerns ChemChina stehenden Gruppe wurde auf dieses Jahr hin formiert und will bis Mitte 2022 an die Börse.

(awp/sda) Der Verwaltungsrat der Schweizer Börse SIX erhält Zuwachs aus Spanien. An einer ausserordentlichen Generalversammlung haben die Aktionäre Belén Romana García und David Jimenez-Blanco Carrillo de Albornoz per 1. November in das Aufsichtsgremium gewählt, wie die Börsenbetreiberin am Freitag mitteilte. Die beiden ersetzen Stefan Helfenstein und Shannon Klinger, die per 31. Oktober 2020 zurücktreten.

García und Jimenez-Blanco de Albornoz sind bis 2023 gewählt und bereits heute Mitglieder im Verwaltungsrat der Tochtergesellschaft von SIX, Bolsas y Mercados Españoles SA (BME) in Spanien, und bekleiden da die Ämter als unabhängige Direktoren. Jimenez-Blanco Carillo de Albornoz sei stellvertretender Präsident des Verwaltungsrats von BME.

Damit schreitet SIX mit der Integration der neuen Tochtergesellschaft BME voran. Die SIX hat im Juni die BME für 2,75 Milliarden Euro gekauft und wird damit umsatzmässig zur drittgrössten Börseninfrastrukturbetreiberin Europas. Die Transaktion wurde bereits im November 2019 angekündigt und das Angebot für die BME wurde im März 2020 von der spanischen Wertpapiermarktkommission bewilligt.

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