Switzerland

Neff drückt auf die Tube und hat schon einen grossen Vorsprung auf den Rest

Ein Trio vertritt die Schweiz in Tokio: Linda Indergand, Sina Frei und Jolanda Neff.

Indergand mischte in den ersten beiden Weltcuprennen jeweils vorne mit. Frei war die Konstanteste, wartet aber nach wie vor auf ihren ersten Podestplatz bei der Elite. Neff steigerte sich von Rennen zu Rennen und sorgte mit Platz 4 in Leogang für das beste Schweizer Saisonergebnis.

Vor allem bei Neff ist die Spannweite des Vorstellbaren gross. Das Potenzial und die technischen Fertigkeiten der ehemaligen Gesamtweltcupsiegerin und Weltmeisterin sind bekannt, ebenso wie allerdings die Fragilität. Stürze, Verletzungen und das Immunsystem warfen die 28-Jährige in den letzten Jahren wiederholt zurück und sorgten für grosse Schwankungen. Davon blieb Neff auch in dieser Saison nicht verschont. Kaum hatte die St.Gallerin wieder zur Spitze aufgeschlossen, folgte in Leogang auf Podestkurs liegend das Malheur mit dem Knochenbruch in der linken Hand. Sechs Wochen konnte die Olympia-Sechste von 2016 deshalb kurz vor Tokio nicht im Gelände trainieren.

Rechtzeitig vermeldete Neff Ende letzter Woche: «Der Hand geht es sehr gut. Ich kann sie wieder zu 100 Prozent belasten.» Weil die Verletzung kaum negative Auswirkung

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