Switzerland

Nachfolge Michael Lauber: Die unendliche Suche nach einem neuen Bundesanwalt

Die Stelle des Bundesanwalts bleibt bis auf weiteres unbesetzt. Die Gerichtskommission scheitert auch im zweiten Versuch, den Posten des obersten Schweizer Strafverfolgers zu vergeben.

Sie war Favoritin für das Amt als Bundesanwältin, aber auch sie wollte die Gerichtskommission nicht: Die Genfer Juristin und ehemalige stellvertretende Bundesanwältin Maria-Antonella Bino.

Sie war Favoritin für das Amt als Bundesanwältin, aber auch sie wollte die Gerichtskommission nicht: Die Genfer Juristin und ehemalige stellvertretende Bundesanwältin Maria-Antonella Bino.

Foto: Keystone

Der unrühmliche Abgang von Bundesanwalt Michael Lauber ist noch in wacher Erinnerung. Lauber verschwand im Spätsommer 2020 zerknirscht und zermürbt und durch die Hintertür aus Bundesbern. Sein selbstsicheres, eloquentes Auftreten wirkte auf Parlamentarier am Ende nur noch störend.

Doch so rasch das Parlament Lauber aus Bern verjagte, so unendlich lange dauert nun die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger. Die Gerichtskommission von National- und Ständerat schafft es erneut nicht, sich auf einen Kandidaten zu verständigen. Für Kommissionspräsident, den Ausserrhoder FDP-Ständerat Andrea Caroni, war es ein Déjà-vu. Nach einem gescheiterten ersten Versuch musste Caroni am Mittwoch erneut darüber informieren, sein Gremium habe sich im zweiten Anlauf auf keinen Kandidaten einigen können. Auch ein Zweiervorschlag zuhanden des Parlaments sei keine Option gewesen. Das ist erstaunlich, schickte die Kommission letzte Woche doch gleich drei Kandidaten zur Abklärung in einen Eignungstest.

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