Switzerland

Nach Hacker-Attacke – Comparis zahlte Lösegeld an Erpresser

Das könnte dich auch noch interessieren:

«Sehr attraktive Preise»: Die Schweiz lagert künftig staatliche Daten bei Alibaba in China

Die Bundeskanzlei hat einen Grossauftrag für Datenspeicherung in der Cloud im Wert von 110 Millionen Franken an vier amerikanische und ein chinesisches Unternehmen vergeben.

Der Bund will künftig staatliche Daten in der Cloud speichern und verarbeiten. Dafür hat er einen Auftrag ausgeschrieben, welchen fünf Unternehmen gewonnen haben: Amazon, IBM, Oracle, Microsoft und der Alibaba-Konzern. Das berichtet der «Tages-Anzeiger». Bei den ersten vier handelt es sich um in den USA ansässige Unternehmen, Alibaba hingegen stammt aus China. Ein europäischer oder gar schweizerischer Anbieter wurde nicht berücksichtigt.

Der Auftrag hat ein Volumen von 110 Millionen Franken, …

Link zum Artikel

Nach Hacker-Attacke – Comparis zahlte Lösegeld an Erpresser

War down: Comparis.

War down: Comparis.

Bild: KEYSTONE

«Wir haben eine Einigung mit den Erpressern gefunden», sagt der Vergleichsdienst Comparis gegenüber insideparadeplatz.ch. Weiter heisst es: «Durch die Einigung konnten wir aber einige für uns operativ essenzielle Dateien in einem Teilbereich entschlüsseln, die wir zum Teil gar nicht und zum Teil nur mit grossen Aufwänden und Zeit hätten wiederherstellen können.»

Comparis war Anfang Juli ins Visier von Hackern geraten und war über mehrere Tage down. Die Angreifer fuhren eine sogenannte Ransomware-Attacke. Dadurch wurden einige IT-Systeme inklusive der Website Comparis.ch blockiert, beziehungsweise aus Sicherheitsgründen bewusst heruntergefahren.

Ransomware steht für eine perfide kriminelle Methode, bei der die Angreifer mittels Schadprogrammen die Daten ihrer Opfer verschlüsseln und ein Lösegeld verlangen. Die Angreifer verlangten «Lösegeld» für eine Entschlüsselung der Daten.

Dieser Forderung ist Comparis nun nachgekommen. Wie viel Geld bezahlt wurde, ist nicht bekannt, die Hacker forderten 400'000 Franken in Kryptowährungen.

Wer hinter der Attacke steckt, ist nicht restlos geklärt. Insideparadeplatz.ch vermutet ehemalige Informatik-Beauftragte von Comparis als Urheber. Die osteuropäische Firma lag seit längerer Zeit im Clinch mit dem Vergleichsdienst. Es offenbar um nicht bezahlte Rechnungen. Comparis bestreitet dies. Man habe Anzeige gegen Unbekannt eingereicht. (aeg)

Football news:

Messi hat eine Knochenprellung. Eine neue Untersuchung wird es in 48 Stunden geben, das Spiel gegen Metz am 22.Spieltag hat PSG über die Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung von Stürmer Lionel Messi informiert. Am Sonntag ersetzte Trainer Mauricio Pochettino den 34-jährigen Argentinier in der 76.Minute beim 2:1 gegen Lyon wegen einer Verletzung am linken Knie. Heute wurde Lionel MRT unterzogen, woraufhin eine Knochenprellung bestätigt wurde. Die Kontrolluntersuchung wird in 48 Stunden durchgeführt. Daher wird Messi wohl am 22.September nicht gegen Metz spielen
Kuman über Barça: Muss man Tiki spielen, wenn im Mittelfeld kein Platz frei ist und wir Spieler haben, die eins zu eins oder auf Geschwindigkeit spielen können? Trainer Ronald Koumanla vom FC Barcelona
Ancelotti über Ramos und Messi: La Liga hat tolle Spieler verloren, aber es gibt andere. Unser Vinicius, zum Beispiel Real-Trainer Carlo Ancelotti, lobte das Potenzial von Flügelspieler Vinicius Junior
Ronaldo machte einen schwierigen Schritt: Er kehrte in die beste Liga der Welt zurück und erzielte bereits 4 Tore. Matteus über Cristiano
Carlo Ancelotti: Ich habe meine Flitterwochen bei Real Madrid und hoffe, dass ich für viele Jahre hier bleibe
Laporte will Pirlo als Nachfolger von Couman in Barcelona sehen. Nur 5-6 Kandidaten, unter ihnen Conte, Cocu und Javi (Gerard Romero)
Pochettino ersetzte Messi wegen einer Knieverletzung. Leo humpelte am Morgen und trainierte nicht