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Nach Corona-Skandal jetzt Tierquälerei-Eklat: So dreckig erging es den Schweinen von Tönnies

Vor gut drei Monaten erntete der deutsche Fleischproduzent Tönnies negative Schlagzeilen. Damals steckten sich über tausend Mitarbeiter wegen mangelhaften Schutzmassnahmen mit dem Coronavirus an. Jetzt sieht sich Tönnies erneut happigen Vorwürfen gegenüber. Der Fleischproduzent soll sein Fleisch von Tierquälern beziehen.

Dies brachten Aktivisten vom «Deutschen Tierschutzbüro» ans Licht. Ihnen wurden Videos aus einer Schweinemast im niedersächsischen Sustrum zugespielt, aus einem der grössten Mastbetriebe Deutschlands. Einer der Hauptabnehmer der Schweine ist nach Recherchen des deutschen Tierschutzbüros die Firma Tönnies.

Die Missstände sind unter aller Sau

Die Videos sind erschreckend: Tiere stehen dicht an dicht gedrängt in ihrem eigenen Kot, daneben liegen tote Schweine am Boden. Es sind blutige Verletzungen und Abszesse zu sehen. Teilweise können die Tiere nur noch humpeln.

Ausserdem soll den Tieren nachts das Wasser abgestellt worden sein, damit sie am nächsten Morgen die hochkalorische Mahlzeit besser aufnehmen.

Erst Ende Juli beendete Tönnies die Zusammenarbeit mit einem anderen Schlachtbetrieb in nordrhein-westfälischen Rheda-Wiedenbrück, nachdem gegen den Schlachthof Vorwürfe wegen Tierquälerei laut wurden. Das schien Tönnies aber keine Lehre zu sein.

Gegen den Schlachtbetrieb läuft ein Strafverfahren

«Diese tierquälerischen Zustände sind in der Massentierhaltung leider normal, denn sie sind systembedingt und für Tönnies offenbar auch akzeptabel», sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros zu «Fokus Online».

In einer Stellungnahme weist Tönnies die Vorwürfe zurück: «Kranke Tiere wie in dem Video gezeigt, werden bei Tönnies nicht verarbeitet.» Jedes Tier werde vor der Verarbeitung durch die Veterinärbehörde kontrolliert, schreibt Tönnies. «Tiere, die schwere Verletzungen aufzeigen, werden bei Tönnies unverzüglich erlöst.»

Es ist aber nicht das erste Mal, dass Aktivisten Missstände in deutschen Schlachthöfen aufdecken. «Es muss endlich eine wirksame Lösung gefunden werden, damit diese Tierquälerei ein Ende hat», so Peifer. Gegen den Schlachtbetrieb wurde Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Osnabrück gestellt. (hac)

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