Switzerland

Mutter des toten Babys sucht Zeugen des Horror-Crash gegen Tessiner Kirchenwand: Warum musste der kleine Nicola (†1) wirklich sterben?

Die Wand des Kirchleins an der Kantonsstrasse wirkt nicht mehr so nackt, so kalt. Lagen Stunden nach dem Horror-Crash vom Dienstagabend noch Scheinwerfer-Scherben und abgeplatzter Putz im Gras, so lehnen heute weiche Plüschtiere und bunte Blumen gegen die Fassade der alten Kapelle, geben Kerzen warmes Licht.

An dieser Stelle raste am 29. September, kurz vor 18 Uhr, ein schwarzer SUV mit Vollgas gegen die Mauer. Der Fahrer Alessia S.* (†43), ein Kantonspolizist, und sein kleiner Sohn Nicola (†1) kamen beim Horror-Crash ums Leben. Mysteriös: Dort, wo die Kapelle San Giuseppe steht, zwischen Gnosca TI und Preonzo TI ist weit und breit kein anderes Gebäude. Die Kantonsstrasse ist schnurgerade und offenbar gab es zum Zeitpunkt der Kollision kein weiteres Fahrzeug auf dieser Strecke.

Baby nach Aufprall aus dem Auto katapultiert

Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen ist der Todesfahrer mit hoher Geschwindigkeit gegen die Kirchenwand gerast. Am Boden sind keine Bremsspuren zu sehen, berichtet «La Regione». Ein finsterer Verdacht keimt auf: Hat der Vater am Ende den schwarzen Hyundai absichtlich gegen die Kapelle gelenkt? Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, auch in jene des Suizids. Besonders tragisch wäre in diesem Fall, der Tod des kleinen Nicola (†1).

Das Baby war samt Kindersitz beim heftigen Aufprall aus dem Auto katapultiert und etwa 30 Meter weit ins Feld geschleudert worden. Während sein Vater noch vor Ort im zerquetschten Autowrack starb, versuchten die Notärzte das Baby noch zu reanimieren. Doch der kleine Bub erlag auf der Notaufnahme seinen schweren Verletzungen (BLICK berichtete).

Mutter sucht nach Zeugen des Horror-Crashs

Der Gedanke, die Unfallursache könnte nie geklärt werden, quält auch die Mutter des Kleinen. Paola B.* (38) postet auf ihrer Facebook-Seite einen Appell, berichtet «LiberaTV». «Wer etwas weiss, der melde sich bitte», fleht die verzweifelte Sekretärin. Unterdessen wurde ihr kleiner Sohn in die Pathologie nach Locarno TI gebracht. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache ergeben.

Zwar sei Alessio S.* nicht in psychologischer Behandlung gewesen, heisst es aus dem Familienkreis, doch zwanglos und sorgenfrei war sein Leben offenbar auch nicht. Der Kantonspolizist war in einer anderen Beziehung und hatte mit dieser Frau zwei weitere Kinder.

Kurz bevor der kleine Nicola geboren wurde, heiratete Alessio S. diese jahrelange Lebensgefährtin und kehrte Paola B. den Rücken. Ausserdem, so wird hinter vorgehaltener Hand gemunkelt, habe er auch am Arbeitsplatz Probleme gehabt. Was genau am Dienstagabend, kurz vor 18 Uhr auf der Kantonsstrasse passierte und warum, bleibt vielleicht für immer im Dunklen. Ein Geheimnis, das Alessio S. mit ins Grab nahm.

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