Switzerland

Museum Tinguely Basel: Die wundersame Kunstwelt der Familie Leu

Es ist eine eigen- und einzigartige Wunderwelt, welche die Besucherinnen und Besucher im zweiten Obergeschoss des Museum Tinguely empfängt: Der Ausstellungsraum ist vollgepflastert mit Bildern und Zeichnungen, mit Porträts von afrikanischen Königinnen und Madonnen, knallbunten Bildern nackter Frauen, abstrakten schwarzweissen Tuschezeichnungen, riesigen Totenschädeln, exotischen Symbolen und naturalistischen Porträtzeichnungen.

Es ist dies die Kunstwelt der vielköpfigen Familie Leu, die im Museum in zwei Räumen ausgebreitet wird. Der Leu-Clan ist vor allem in Tattoo-Kreisen bekannt, besitzt dort weltweit Star-Ruhm. Im ersten der beiden Ausstellungsräume kann man einen Blick auf unzählige Tattoo-Skizzen werfen, die wild verstreut auf einem grossen Vitrinen-Tisch ausgelegt sind.

Im zweiten Raum wird ersichtlich, dass die Leus Kunst nicht nur auf lebenden Objekten aufbringen können und wollen. Hier wird die Haut des Himmels gestreichelt, worauf der Titel der Ausstellung «Leu Art Family. Caresser la peau du ciel» hindeutet.

Ein einheitlicher Stil ist ganz und gar nicht auszumachen, jedes der über einem Dutzend beteiligten Familienmitglieder scheint künstlerisch eigene Wege zu gehen. Der weitgereisten Familie ging es gar nicht darum, die Stücke der Leu-Sammlung als Einzelwerke zu präsentieren. Der Raum sei als Installation zu verstehen, sagt Filip Leu.

Es stellt sich die Frage, wie und warum die Familie Leu ihren Weg ins Museum Tinguely gefunden hat. Es könnten die abstrakten Zeichnungen des 2002 verstorbenen Tattoo-Gurus Felix Leu sein, die vom Strich her an Zeichnungen Tinguelys erinnern.

Tatsächlich ist hier auch der Faden zum Maschinenkünstler zu finden: Felix war ein Sohn von Eva Aeppli, die später Jean Tinguely geheiratet hat. Mit Miriam Tinguely taucht auch noch eine leibliche Tochter des Hauskünstlers im Kreis der Leu-Familie auf.

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