Switzerland

Megaprojekt am Schauspielhaus: Corona spielt mit – Chronik eines angekündigten Dramas

Theater total, das war der Plan. Nun kommt «Faust I» für 50 Menschen auf die Bühne. Dazu braucht es eine Nebelmaschine. Und besprayte Kostüme.

Der Pfauensaal ist sicherer als sein Büro: Dirk Wauschkuhn, der Technische Direktor des Schauspielhauses.

Der Pfauensaal ist sicherer als sein Büro: Dirk Wauschkuhn, der Technische Direktor des Schauspielhauses.

Foto: Sabina Bobst


Das Schauspielhaus Zürich hatte einen grossen Traum. Den «Faust» von Goethe, Teil 1 und 2, wollte man am Sonntag im Pfauen wieder spielen, dies in der Mega-Version von Regisseur und Hausherr Nicolas Stemann. Sie hätte geboten: Achteinhalb Stunden Theater, inklusive dreier Pausen, alles in allem «100% Full-on Theatre». Das war die Idee.

Der Traum muss jetzt kleiner geträumt werden. Erstens: Die Vorstellung wurde auf «Faust I» verkürzt (was immer noch eine mittlere Marathonzeit von 3 Stunden 10 Minuten bedeutet). Zweitens: Nur noch 50 Personen dürfen in den Pfauen-Saal. Dies wegen der verschärften Massnahmen des Bundesrats.

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