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Mega-Villa in Brasilien: Hier schützt sich Neymar vor dem Coronavirus!

Wegen eines Instagram-Posts stand PSG-Star Neymar zuletzt im Kreuzfeuer der Kritik. Der Stürmer posierte mit seinen Kumpels auf einem Beachvolleyballfeld – mitten in der Corona-Krise, wo eigentlich Selbstisolation gefragt ist. Dazu hatte Neymar in einem vorherigen Post sogar noch aufgerufen.

Sofort wurde der Fussballer an den Pranger gestellt, er würde sich nicht an die Corona-Restriktionen halten. Denn auch in Brasilien haben einzelne Bundesstaaten Ausgangseinschränkungen verhängt. Und Präsident Bolsonaro, der das Virus vor einer Woche noch als «kleine Grippe» bezeichnete, sieht es nun doch als Bedrohung.

Neymar weist nun die Kritik zurück und hat eine plausible Erklärung für den Instagram-Post. Das Foto zeige nur Menschen, mit denen er gemeinsam aus Frankreich nach Brasilien gekommen sei, schreibt sein Kommunikationsteam in einer Mitteilung. Weiter heisst es: «Neymar bot allen sein Zuhause an, damit sie die ersten 14 Tage dort in Quarantäne verbringen können.» Und dieses Zuhause hat es in sich.

Traumhaus inklusive Helikopterlandeplatz

Das Volleyballfeld gehört nämlich nur zu den kleinsten Spielereien auf seinem laut der britischen «Sun» zweieinhalb Hektar grossen Anwesen. So gehört Neymar ein eigener Hubschrauberlandeplatz sowie ein Bootsteg. Daneben verfügt das Grundstück über einen Tennisplatz, ein Spa-Bereich mit Sauna und Jacuzzi, ein Heimkino und über einen Pool – langweilig wirds ihm in der Quarantäne sicher nicht.

Und falls doch, kann sich der 28-Jährige in seinem Fitnessraum in Form halten. Das würde er auch tun, wie sein Kommunikationsstab mitteilt. Denn Neymar will wieder auf den Fussballplatz, wünsche sich das Ende «dieses tristen Moments für die Menschheit».

Für seine Kumpels ist ebenfalls ausgesorgt, sie können sich ihren Schlafplatz aus sechs verschiedenen Suiten auswählen. Oder sich bei Neymars privatem Weinkeller bedienen, der Platz für über 3000 Flaschen gegorenen Traubensaft bietet.

Die prächtige Villa, für die Neymar umgerechnet über acht Millionen Franken bezahlt haben soll, liegt im Ferienort Mangaratiba knapp hundert Kilometer von Rio. Wie die «Sun» weiss, gehören der Fussballer Emerson Sheik und die Emmy-nominierte Schauspielerin Adriana Esteves zu seinen Nachbarn. (yas)

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