Switzerland

Medizinal-Standort Bern: So soll Bern Magenet für Medizi-Startups werden

Mit einem «Club» will die Sitem-Insel junge Unternehmer in der Medizinal-Branceh fördern.

Standen bei der Online-Präsentation im Zentrum: Regierungsrat Christoph Ammann (zweiter von links) und zu seiner Linken sitem-Verwaltungsratspräsident Daniel Buser.

Standen bei der Online-Präsentation im Zentrum: Regierungsrat Christoph Ammann (zweiter von links) und zu seiner Linken sitem-Verwaltungsratspräsident Daniel Buser.

zvg

Ein neugegründeter Club soll Startups der MedTech-Branche fördern und dazu beitragen, dass sie sich im Kanton Bern ansiedeln. Der Sitem Startup Club wurde am Dienstag in Bern vorgestellt.

Lanciert hat ihn das Schweizerische Institut für translationale Medizin und Unternehmertum (sitem-insel), das seit 2019 auf dem Inselareal in Bern als Bindeglied von universitärer Forschung, Klinik und Wirtschaft aktiv ist.

In sitem-insel seien bereits etliche Startups integriert, sagte Verwaltungsratspräsident Daniel Buser an einer Online-Präsentation. Mit der Gründung eines Clubs wolle man die bisherige Entwicklung vorantreiben.

Buser ist auch Präsident des Sitem Startup Clubs, dem Unternehmen aus verschiedenen Branchen angehören. Dazu zählen etwa die Berner Kantonalbank, die Krankenkasse KPT und die Swisscom.

«Wir wollen jungen Startups eine Unterstützung geben im Sinn von Coaching, von medizinischer Beratung, aber auch regulatorisch», sagte Buser. Der entscheidende Punkt sei indessen die Vermittlung von Investoren.

Der bernische Wirtschaftsdirektor Christoph Ammann begrüsst die Initiative, wie er betonte. Er erhofft sich eine Magnet-Wirkung für Startups und Vorteile für den Kanton.

Am Rand des Inselcampus an der Weyermannstrasse hat der Club ein Gebäude angemietet, das – nach der Renovation – ab Spätsommer als MedTech Hub funktionieren soll. Startups sollen zu günstigen Konditionen einen Platz finden und die Gelegenheit erhalten, sich mit anderen Disziplinen und Forschungseinrichtungen zu vernetzen.

SDA/zec

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