Switzerland

Lüthi nur 11. in Barcelona: Moto2-Pilot hat plötzlich Feuer unter dem Hintern

Grosser Schreck für Augusto Fernandez in der Moto2. Der Spanier fährt im Warm-up zum GP von Katalonien in Barcelona nichtsahnend seine Runde, als er plötzlich Feuer unter dem Hintern hat. Sein Töff geht urplötzlich in Flammen auf. Fernandez bleibt nichts anders, als vom Feuerstuhl abzuspringen und sich in Sicherheit zu bringen.

Auch im Rennen ist Fernandez heiss. Heisser zumindest als Tom Lüthi. Er startet einen Platz hinter dem Emmentaler als 12., schneidet aber klar besser ab und fährt auf dem 7. Platz. Dann hat er erneut Pech. In der zweitletzten Runde stürzt Fernandez.

Lüthi wieder nur noch zweistellig

Lüthi selber ist ohne Chance. Er verliert vom 11. Startplatz zunächst an Boden und kann auch in der Folge keine Aufholjagd starten. Der Kampf um den 10. Platz ist das Höchste der Gefühle. Lüthi verliert ihn und schafft es als 11. nicht in die Top 10.

Das Ergebnis in Barcelona ist ein weiterer Rückschlag für den 34-Jährigen, der am Wochenende seinen Wechsel auf kommende Saison hin zum SAG-Team verkündet hat. Nach einem leichten Aufwärtstrend zuletzt mit vier einstelligen Ergebnissen ist Lüthi nun wieder nur noch zweistellig unterwegs.

Marini baut WM-Führung aus

Ganz vorne duellieren sich Sam Lowes (Gb) und Luca Marini (It) um den Sieg. WM-Leader Marini behält dabei das bessere Ende für sich und baute seine Führung aus.

Der Halbbruder von Superstar Valentino Rossi setzt das entscheidende Überholmanöver zwei Runden vor Schluss und gewinnt schliesslich mit einer Sekunde Vorsprung. Dritter wird Fabio Di Giannantonio (It).

Darryn Binder mit erstem Sieg

In der Moto3 heisst der Sieger Darryn Binder. Für den 22-Jährigen ist es der erste GP-Sieg. Er ist der jüngere Bruder des MotoGP-Piloten Brad Binder (25). Der Südafrikaner siegt einen Zehntel vor Tony Arbolino (It) und Dennis Foggia (It).

Jason Dupasquier wartet auch in seinem 9. Moto3-Rennen auf die ersten Punkte. Der 19-Jährige belegt den 22. Rang. Der Rookie startete als 23. so weit vorne wie noch nie. (sme)

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