Switzerland

Loubegaffer: Polizisten ermahnen den Stapi, und André Lüthi muss sich verteidigen

Die Loubegaffer erspähten, wie Polizisten Alec von Graffenried wegen eines Parkvergehens rügten. Und Globetrotter-Chef André Lüthi wird arg kritisiert.

Zwei Polizisten ermahnen am Samstagnachmittag den Berner Stadtpräsidenten Alec von Graffenried bei der Migros Breitenrain.

Zwei Polizisten ermahnen am Samstagnachmittag den Berner Stadtpräsidenten Alec von Graffenried bei der Migros Breitenrain.

Foto: zvg

Bei der Besetzung des Bundesplatzes durch die Klimajugend ätzten Kritiker, dass in der Stadt Bern der Rechtsstaat nicht funktioniere. Dies, weil die Stadtregierung die ihr mehrheitlich genehmen Klimaaktivisten lange gewähren liess. Doch die Loubegaffer können Entwarnung geben. Die Gesetze gelten in der Stadt Bern für alle. Auch für den Stadtpräsidenten. Dies musste Alec von Graffenried (GFL) am Samstagnachmittag erfahren.

Ähnlich wie Autoposer, die ihr Fahrzeug voller Stolz in der Öffentlichkeit zeigen, wollte er seine Rikscha vor der Migros Breitenrain zur Schau stellen. Er hat dieses Gefährt speziell für seinen Wahlkampf angeschafft. Er parkierte es am Rande des Vorplatzes gegen die Moserstrasse hinaus. Und damit ausserhalb der markierten Veloparkfelder. Dann begab er sich ins Migros-Gebäude. Doch der wahlkämpfende Stapi hatte nicht mit dem Auge des Gesetzes gerechnet. Plötzlich wurden zwei Polizisten auf das unbotmässig parkierte Gefährt aufmerksam und begutachteten es. Kurz darauf erschien der leicht verlegene Stapi – die Hände auf den Hüften abgestützt. Die Polizisten baten ihn, das Gefährt wegzustellen. Sie liessen es aber bei der Ermahnung: Soweit die Loubegaffer beobachten konnten, verzichteten die Polizisten darauf, den Block mit den Bussenzetteln zu zücken.

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