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Lewandowski wird bei Bayern nicht verlängern – folgt der Abgang noch in diesem Sommer?

Das sind die 50 teuersten Fussball-Transfers der Welt

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Das sind die 50 teuersten Fussball-Transfers der Welt

quelle: epa/epa / guillaume horcajuelo

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Mit einem 1:1 auswärts gegen einen matten FC Basel tun die Grasshoppers einen Schritt, um der Barrage zu entgehen. Brayan Riascos erzielt das wichtige Tor mit einem Schlenzer kurz nach der Pause.

Robert Lewanowski hat nacht acht Saisons bei den Bayern genug.

Robert Lewanowski hat nacht acht Saisons bei den Bayern genug. Bild: keystone

Seit Wochen wird die Zukunft von Robert Lewandowski beim FC Bayern diskutiert. Sein Vertrag ist nur noch ein Jahr lang gültig. Ein Ende seiner Zeit in München könnte schneller kommen als gedacht.

Ein Artikel von

t-online

Robert Lewandowski wird seinen bis 2023 laufenden Vertrag bei Bayern München offenbar nicht verlängern. Das habe der Pole der Chefetage in dieser Woche mitgeteilt, berichten die «Bild»-Zeitung und «Sport1». Vom Klub selbst gibt es weder eine Bestätigung noch ein Dementi.

Laut «Bild» soll Lewandowski sogar einen sofortigen Wechsel anstreben und nicht noch ein Jahr in München spielen wollen. Als Abnehmer wird der FC Barcelona genannt. In den vergangenen Wochen habe sich Lewandowski des Öfteren lustlos und unglücklich gezeigt. Grund dafür soll fehlende Wertschätzung und das Werben um Erling Haaland gewesen sein.

Aber: Bisher haben die Bayern einen Verkauf von Lewandowski strikt abgelehnt. Oliver Kahn hatte vor einigen Wochen im Gespräch mit Prime Video gesagt: «Wir wären dumm, einen Spieler zu verkaufen, der 30 bis 40 Tore pro Saison erzielt. Wir sind und werden in den nächsten Wochen Gespräche über seine Zukunft führen. Er hat einen Vertrag bis Juni 2023 und wir werden ihn auf jeden Fall für eine weitere Saison bei uns haben.» Mit den neuen Entwicklungen könnte sich dieser Standpunkt noch ändern.

Doch Wunschkandidat Haaland hat inzwischen bei Manchester City unterschrieben, sodass der Plan A für einen Ersatz nicht mehr verfügbar ist. Es müsste also eine Alternative auf höchstem Niveau in einem preislich machbaren Rahmen her.

Das ist keine leichte Aufgabe für Sportvorstand Hasan Salihamidzic, denn Lewandowski wird im Falle eines Verkaufs trotz seiner Qualität keine hohe Summe einbringen. Mit fast 34 Jahren zählt er nicht mehr zu den Jüngsten und hat für den Abnehmer kaum Wiederverkaufswert. Es steht in dieser Causa womöglich ein langer Sommer bevor.

Über mögliche Nachfolger wird längst debattiert: Mit Patrik Schick (Leverkusen), Sébastien Haller (Ajax), Hugo Ekitike (Stade Reims), Christopher Nkunku (Leipzig), Antony (Ajax) oder Sadio Mané (Liverpool) wurden die Bayern zuletzt in Verbindung gebracht. (pre/bzu)