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Lausanne siegt in Winterthur locker +++ Thürkauf vor NHL-Debüt

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Lausannes lockerer Sieg in Winterthur

Lausanne-Sport spult sein Pensum in der Challenge League weiterhin äusserst souverän ab. Zum Auftakt der 23. Runde siegte der Leader am Freitagabend

Nach fünf Pflichtspielen im Jahr 2020 stehen die Waadtländer noch immer ohne Gegentor da. 16 Punkte beträgt Lausannes Vorsprung auf den ersten Verfolger Vaduz, mit Aldin Turkes (17 Tore) und Andi Zeqiri (12) stellen die Waadtländer die besten Torschützen der Liga und die insgesamt erzielten 57 Treffer sind ebenso Bestwert wie die lediglich 18 zugelassenen Gegentore. (ram/sda)

Dreispringerin knackt Uralt-Rekord

Die Venezolanerin Yulimar Rojas hat beim Meeting in Madrid einen Hallen-Weltrekord im Dreisprung aufgestellt. Mit 15,43 m sprang die 24-Jährige sieben Zentimeter weiter als die bisherige Rekordhalterin Tatjana Lebedewa 2004 in Budapest. (ram/sda/afp)

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Thürkauf vor NHL-Debüt

Der schweizerisch-kanadische Doppelbürger Calvin Thürkauf steht vor seinem möglichen Debüt in der National Hockey League für die Columbus Blue Jackets. Aufgrund von verletzungsbedingten Ausfällen wurde der 22-jährige Stürmer aus dem AHL-Farmteam abberufen. Für die Cleveland Monsters hält der Zuger aktuell bei neun Toren und 16 Assists nach 47 Saisonspielen. (ram/sda)

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Sergio Ramos will Spanien bei Olympia-Turnier repräsentieren

Real-Madrids Abwehrspieler Sergio Ramos will Spanien beim olympischen Fussballturnier in diesem Sommer in Tokio vertreten. Der bald 34-Jährige steht als einer der Spieler über 23 Jahre im vorläufigen Kader des spanischen Verbands. Offenbar nichts dagegen hat sein Klubtrainer Zinédine Zidane. «Natürlich sollte er dabei sein, wenn er will. Ich werde ihn unterstützen», sagte der Franzose.

Läuft alles nach seinem Plan, wird Ramos im Sommer zwei Turniere nacheinander absolvieren. Vor den Olympischen Spielen steht mit dem A-Nationalteam die Europameisterschaft auf dem Programm. Ramos ist bei Real Madrid wie auch im Nationalteam als Abwehrchef und Captain gesetzt. (ram/sda)

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Wingels fehlt Servette vier Wochen

Genève-Servette muss in den nächsten vier Wochen ohne den Amerikaner Tommy Wingels auskommen. Wingels zog sich am Donnerstag im Training eine Verletzung am Oberkörper zu. Mit 39 Skorerpunkten führt der amerikanische Flügelstürmer bei den Genfern, die bereits für die Playoffs qualifiziert sind, zusammen mit dem Kanadier Daniel Winnik die teaminterne Skorerliste an.

Mit dem Kanadier Eric Fehr fällt bei Servette derzeit bereits ein ausländischer Stürmer verletzungsbedingt aus. Dessen Landsmann Jordan Caron hat derweil die Arbeitsbewilligung erhalten und steht dem Team von Trainer Patrick Emond per sofort zur Verfügung. (pre/sda)

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Karhunen bleibt beim SCB

Der SC Bern hat den Vertrag mit Torhüter Tomi Karhunen um eine weitere Saison bis im Frühjahr 2021 verlängert. Der 30-jährige Finne war Ende November von den Lahti Pelicans zum Schweizer Meister gestossen und bestritt seither 22 Spiele für den SCB. (pre/sda)

Meillard muss wegen Schnittwunde pausieren

Loïc Meillard muss auf einen Start an den Weltcuprennen im japanischen Yuzawa Naeba an diesem Wochenende verzichten. Der 23-jährige Neuenburger zog sich anfangs Woche beim Freeriden eine Schnittwunde am linken Unterschenkel zu und musste operiert werden. Wie lange Meillard ausfallen wird, ist ungewiss.Im 200 km nördlich von Tokio gelegenen Ski-Ressort finden an diesem Wochenende ein Riesenslalom und ein Slalom statt. (pre/sda)

Gross bei Al-Ahli entlassen

Christian Gross ist nicht mehr Trainer bei Al-Ahli Dschidda. Der Klub aus Saudi-Arabien trennt sich vom 65-jährigen Zürcher, wie unter anderen der «Blick» berichtet. Gross hatte im letzten Herbst einen bis Ende Saison laufenden Vertrag unterschrieben, der nun vorzeitig aufgelöst wurde. In 18 Pflichtspielen unter dem Schweizer gewann Al-Ahli zwölf Partien, in der Meisterschaft liegt der Klub im 3. Rang.

Für Gross war es bereits die dritte Amtszeit beim Klub aus der Hafenstadt Dschidda. Der ehemalige Grasshoppers-, Basel- und YB-Trainer war mit Ausnahme eines kurzes Unterbruchs von Juli 2014 bis Juni 2017 bereits für Al-Ahli tätig. Danach trainierte er für eine Saison den ägyptischen Klub Zamalek. (pre/sda)

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Rockets schlagen Warriors deutlich

Die Houston Rockets feierten im ersten Spiel nach der All-Star-Game-Pause einen klaren Sieg. Die Texaner setzten sich bei den Golden State WarriorsThabo Sefolosha gelangen in gut acht Minuten Spielzeit zwei Punkte und drei Balleroberungen.

Während die Rockets als Tabellenfünfter der Western Conference Kurs Richtung Playoffs nehmen, sind die Warriors weiterhin das schwächste Team der Liga. Ein Grund für die Misere des Champions von 2015, 2017 und 2018 sind neben dem Abgang von Kevin Durant auch die verletzungsbedingten Ausfälle von Stephen Curry und Klay Thompson.

Die Atlanta Hawks siegten ohne den verletzten Clint Capela Trae Young, der 50 Punkte für das Heimteam erzielte. (pre/sda)

Räikkönen fährt Tagesbestzeit

Kimi Räikkönen fuhr im Alfa Romeo am zweiten Formel-1-Testtag in Montmeló überraschend die beste Rundenzeit. Die Fahrer der Top-Teams verzichteten allerdings auf schnelle Runden. Räikkönen, der am Steuer des C39 die tags zuvor eingesetzten Antonio Giovinazzi und Robert Kubica ablöste, fuhr die Bestzeit auf Reifen der weichsten Sorte. Er war dabei einen Zehntel schneller als Lewis Hamilton, der im Mercedes tags zuvor die schnellste Runde des Tages auf Pneus der mittelharten Mischung erzielt hatte.

Hamilton und sein Teamkollege Valtteri Bottas legten den Fokus auf längere Ausfahrten. Zusammen brachten es der Weltmeister und der Finne auf 183 Runden, was fast der dreifachen Grand-Prix-Distanz auf dem Circuit de Catalunya gleichkommt. (ram/sda)

Häcki/Weger auf Platz 5

Topfavorit Norwegen hat an der Biathlon-WM in Antholz die Single-Mixed-Staffel für sich entschieden. Marte Olsbu Röiseland und Johannes Thingnes Bö siegten vor Deutschland und Frankreich.

Das Schweizer Duo Lena Häcki und Benjamin Weger zeigte eine starke Leistung. Knapp hinter Schweden belegte es Rang 5. Nach drei Ablösungen übergab Häcki, die ihre mit Abstand beste Leistung an dieser WM zeigte, an 2. Stelle an Weger. Im letzten Stehendschiessen musste der Walliser im Kampf um eine Medaille alles riskieren. Er schoss schneller als üblich und musste zweimal nachladen. (ram/sda)

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Cologna und Furger in den Top 8

Dario Cologna und Roman Furger zeigten auf der Königsetappe der Ski Tour in Skandinavien, die wegen starken Windes von 38 auf 34 km verkürzt wurde, eine starke Leistung. Der vierfache Olympiasieger belegte mit 53 Sekunden Rückstand auf den überlegenen Russen Alexander Bolschunow den 6. Platz, der Urner Furger holte wenig dahinter mit dem 8. Rang das beste Weltcupresultat seiner Karriere. Cologna und Furger haben damit gute Chancen, diese neue Tour in den Top 10 zu beenden. Sie belegen nun die Plätze 8 und 11.

Die beiden Schweizer kamen beim Skating-Rennen mit Massenstart mit der ersten grossen Verfolgergruppe ins Ziel, blieben im Kampf um den 2. Platz aber chancenlos. Eine eindrückliche Machtdemonstration gelang Bolschunow. Der Sieger der Tour de Ski griff rund 10 km vor dem Ziel an und baute den Vorsprung unwiderstehlich aus. Er übernahm damit von Paal Golberg auch die Gesamtführung in der Tour, die er kaum noch abgeben dürfte. Weiter geht es in der Ski Tour am Samstag mit einem Klassisch-Sprint in Trondheim. Den Abschluss macht ein Verfolgungsrennen am Sonntag. (pre/sda)

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Johaug nur knapp vorne

Therese Johaug gewann wie erwartet die Königsetappe der Ski Tour in Skandinavien über 34 km Skating mit Massenstart. Die überlegene Leaderin der Tour lag zwischenzeitlich eine halbe Minute voraus und lief die gesamte Strecke alleine und im Wind. Bis ins Ziel schloss aber ihre Landsfrau Ingvild Flugstad Östberg wieder bis auf vier Sekunden zu Johaug auf, konnte ihr den Tagessieg aber nicht mehr streitig machen. Johaug baute damit ihre Führung in der Gesamtwertung, die sie ohne gesundheitliche Probleme mit grösster Wahrscheinlichkeit gewinnen wird, weiter aus.

Keine Rolle spielten die beiden Schweizerinnen. Nadine Fähndrich, die vor der Etappe im Gesamtklassement den 9. Rang belegt hatte, verlor kontinuierlich Zeit und verlor als 35. fast sieben Minuten auf Johaug. Auch Sprintspezialistin Laurien van der Graaff (47.) verpasste die Weltcup-Punkte klar. Weiter geht es in der Tour am Samstag mit einem Klassisch-Sprint in Trondheim. (pre/sda)

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Hählen und Suter in Crans-Montana bei den Schnellsten

Joana Hählen und Corinne Suter mischen im Training zu den zwei Weltcup-Abfahrten in Crans-Montana vom Freitag und Samstag vorne mit. Die Berner Oberländerin Hählen, die vor einem Jahr nach dem Chaos mit der Zeitmessung nachträglich vom Podest gestossen wurde, und die Schwyzerin Suter, die nach der kleinen Kristallkugel für den Gewinn der Disziplinenwertung greift, klassierten sich im 3. und im 5. Rang.

Die klare Bestzeit stellte Nina Ortlieb auf. Die Österreicherin distanzierte die zweitklassierte Federica Brignone um 96 Hundertstel. Hinter Brignone reihten sich 18 Fahrerinnen innerhalb einer Sekunde ein. Die nächstbesten Schweizerinnen waren Lara Gut-Behrami (10.) und Jasmine Flury (15.).

In Abwesenheit der nach wie vor aussetzenden Mikaela Shiffrin könnte Corinne Suter die Abfahrtswertung mit zwei Siegen in der Walliser Feriendestination vorzeitig für sich entscheiden. Nach sechs der neun Abfahrten des Winters liegt Suter 61 respektive 64 und 83 Punkte vor Shiffrin, Ester Ledecka und Brignone. Ledecka liess im einzigen Training ein Tor aus und büsste fast fünf Sekunden auf Ortlieb ein. (zap/sda)

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Barça holt Braithwaite als Aushilfsstürmer

Der FC Barcelona reagiert auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Luis Suarez und Ousmane Dembélé und verstärkt sich mit Martin Braithwaite von CD Leganes. Weil die Katalanen die zirka 18 Millionen teure Ausstiegsklausel zahlen, können sich die Madrilenen nicht gegen den schmerzhaften Abgang ihres dänischen Topskorers wehren.

Barça nutzt die in Spanien legitime und von der Liga abgenickte Option, unter gewissen Umständen auch nach Schliessung des Transferfensters noch personell nachrüsten zu können. Trainer Quique Setien wird Braithwaite bereits im kommenden Heimspiel gegen Eibar in seinem Kader haben, die voraussichtliche Sturmreihe dürfte jedoch nach wie vor aus Lionel Messi, Antoine Griezmann und Ansu Fati bestehen. (pre)

Al-Khelaifi und Valcke wegen Bestechung angeklagt

Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat gegen Ex-Fifa-Generalsekretär Jérôme Valcke, den Präsidenten von Paris Saint-Germain Nasser Al-Khelaifi und gegen einen weiteren Mann Anklage erhoben. Dabei geht es um mögliche Bestechung bei der Vergabe von Medienrechten, die Untersuchungen waren im März 2017 eröffnet worden.

Al-Khelaifi, der auch Chef des katarischen Fernsehsenders «BeIN Sports» ist, steht im Verdacht, sich durch Geschenke an Valcke die Übertragungsrechte für Weltmeisterschaften gesichert zu haben. Unter anderem soll er Valcke den mietfreien Zugang zu einer Luxusimmobilie gewährt haben. Al-Khelaifi stand ausserdem wegen Korruptionsverdächtigungen rund um die Vergabe der Leichtathletik-WM nach Katar im Visier französischer Ermittler. (pre/sda)

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Paterlini nicht mehr U20-Nationaltrainer

Die Zusammenarbeit zwischen Swiss Ice Hockey und dem bisherigen U20-Nationaltrainer Thierry Paterlini wird nach nur einer Saison nicht verlängert. Paterlini hatte die Auswahl im Sommer 2019 von Christian Wohlwend übernommen. Er erreichte mit dem Team Anfang Jahr an der U20-WM in Tschechien den respektablen 5. Platz. Der Nachfolger ist noch nicht bestimmt.

Der frühere Nationalstürmer Paterlini war seit 2013 in verschiedenen Funktionen als Coach für die Nationalmannschaften von Swiss Ice Hockey tätig. Ab 2016 betreute er als Headcoach die U18, mit der er an vier Weltmeisterschaften erfolgreich den Klassenerhalt realisierte. Zudem gehörte er 2015 und 2017 an der A-WM zum Coaching-Staff des Schweizer Nationalteams. (pre/sda)

Guardiola will bei ManCity bleiben

Trainer Pep Guardiola will auch nach der zweijährigen Europacup-Sperre gegen Manchester City durch die UEFA bei seinem Klub bleiben. «Egal, was passiert, ich werde nächste Saison hier sein», sagte Guardiola nach dem 2:0-Sieg im Nachholspiel gegen Abstiegskandidat West Ham United bei «Sky Sports». «Warum sollte ich gehen? Ich habe gesagt, dass ich diesen Klub liebe, dass ich hier sein möchte – warum soll ich gehen?», fragte der Spanier nach Spielschluss rhetorisch.

Zudem zeigte sich der 49-jährige Katalane optimistisch, dass das letzte Wort rund um die zweijährige Europacup-Sperre noch nicht gesprochen ist. «Wir sind optimistisch, dass die Wahrheit am Ende siegen wird und wir kommende Saison in der Champions League sein werden», sagte Guardiola: «Es ist noch nicht vorbei.» City-Geschäftsführer Ferran Soriano beteuerte gestern noch einmal, dass sein Klub keine unrechtmässige Geldzuwendungen durch die arabischen Investoren erhalten habe. (pre)

Stuckis Saisonstart verzögert sich

Schwingerkönig Christian Stucki möchte am Samstag am Hallenschwinget in Büren an der Aare den ersten Wettkampf der Saisonvorbereitung bestreiten. Eine Verletzung verhindert dies. Wie der «Blick» berichtet, bekam der 35-jährige Seeländer im Training einen Schlag auf das linke Schienbein. An diesem hatte er vor 15 Jahren in der RS einen schweren Infekt erlitten.

Laut Stucki gab es diesmal keine Komplikationen. Der Bluterguss habe aufgeschnitten und problemlos entfernt werden können. Seinen Start in die Kranzfest-Saison sieht Stucki nicht gefährdet. Stuckis erster Programmpunkt der Hauptsaison ist das Emmentalische Fest in Trubschachen am 10. Mai. (pre/sda)

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