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Lazio verliert und Patric macht den Suarez +++ Nürnberg dank Nürnberger-Doublette

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Lazio verliert und Patric macht den Suarez +++ Nürnberg dank Nürnberger-Doublette

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Lazios Patric beisst bei Pleite zu

Die Hoffnungen von Lazio Rom auf den Meistertitel haben den vielleicht entscheidenden Dämpfer erlitten. Die Laziali Die Süditaliener verliessen dank dem unerwarteten Heimsieg die Abstiegsränge. Lazio verlor nicht nur das Spiel, sondern in der Nachspielzeit auch noch seinen spanischen Innenverteidiger Patric. Der sah Rot, weil er einem Gegenspieler in den Oberarm biss. (ram)


Tore: 5. Caicedo 0:1. 30. Babacar 1:1. 47. Lucioni 2:1. - Bemerkungen: 45. Mancosu (Lecce) verschiesst Foulpenalty. 93. Rote Karte gegen Patric (Lazio/Unsportlichkeit). (sda)

Lausanne kann doch noch siegen

Im sechsten Anlauf seit dem Neustart hat Leader Lausanne-Sport in der Challenge League zum Siegen zurückgefunden, wenn auch wenig überzeugend. Die Waadtländer schlugen zuhause gegen das arg dezimierte Mit dem Sieg verhinderte Lausanne, dass Verfolger GC in der Tabelle noch näher heranrücken konnte.

Unter gütiger Unterstützung von Chiassos Hintermannschaft legten Andi Zeqiri und Dan Ndoye früh mit zwei Toren vor. Für Chiasso, das mit lediglich 14 Spielern auf dem Matchblatt antrat, verkürzte Svajunas Cyzas. Weil in der Promotion League die Saison abgebrochen wurde, gibt es in dieser Saison keinen Absteiger in der Challenge League. In Winterthur hielt der FC Vaduz

Nürnberg kann mit 2. Liga planen

Der 1. FC Nürnberg hat das Relegations-Hinspiel um einen Platz in der 2. Bundesliga Die höherklassigen Franken dürfen damit wohl eine weitere Saison in der 2. Bundesliga planen. Beide Tore für Nürnberg schoss passenderweise Fabian Nürnberger. Der Berner Stürmer Michi Frey wurde nach einer Stunde eingewechselt. (ram)

Zwölf positive Tests bei bulgarischem Erstligisten

Im bulgarischen Profifussball breitet sich das Coronavirus aus. Bei Tests sind insgesamt 22 Spieler, Klubbesitzer oder Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet worden. Allein beim Erstligisten Tscherno More Warna wurde bei zwölf Spielern und vier Mitarbeitern eine Infektion nachgewiesen. Die Tests erfolgten nach einem Spiel gegen Zarsko Selo vom 5. Juli. Bei Zarsko Selo wurden vier Spieler positiv getestet.

Gesundheitsminister Kiril Ananiew drohte, dass zum Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus wieder strengere Schutzmassnahmen eingeführt werden könnten – etwa Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Nach der Corona-Zwangspause wurden in Bulgarien die Spielzeiten der 1. und 2. Liga am 5. Juni wieder mit Fans in den Stadien fortgesetzt. (ram/sda/dpa)

Bild: keystone

Nsame begnadigt

Die Sperre von YB-Topskorer Jean-Pierre Nsame ist von drei auf zwei Spiele reduziert worden. Das teilen die Berner Young Boys vor dem Derby gegen Thun (Mittwoch, 18.15 Uhr) mit. Dieses wird Nsame noch verpassen, doch am Samstag im Spitzenspiel auswärts beim FC Basel kann YB wieder auf den 23-fachen Saisontorschützen zählen. Nsame hatte in der Auswärtspartie gegen Servette Genf (1:1) wegen einer Tätlichkeit Rot gesehen. (ram)

Bild: keystone

OK der Heim-WM trotz Corona-Absage schuldenfrei

Trotz der Absage der Heim-WM 2020 in der Schweiz wegen der Corona-Pandemie kann sich das OK um CEO Gian Gilli finanziell schadlos halten. Sämtliche Beiträge und geleisteten Zahlungen von Ticket- und Hospitality-Kunden sowie Sponsoring-Geldern seien bis Ende Juni vollumfänglich zurückbezahlt worden. Zudem sei trotz der aussergewöhnlichen Situation bei keinem Partner ein finanzieller Schaden entstanden, heisst es in der Mitteilung. Bis spätestens Ende August sollen auch noch die Ticket-Rückerstattungen abgeschlossen sein. «Die Liquidation der Organisation erfolgt dann per Ende Jahr», so Gilli. (sda)

Bild: KEYSTONE

MLS startet ohne Dallas und den besten Spieler

Zwei Tage vor dem geplanten Start ihres Turniers in Florida verliert die nordamerikanische MLS eine ganze Mannschaft sowie den wertvollsten Spieler der vergangenen Saison. Wegen zu vieler Coronavirus-Fälle im Team darf der FC Dallas beim Turnier in Florida, das in der Nacht zum Donnerstag beginnt, nicht teilnehmen. Zehn Spieler und ein Betreuer der Texaner waren nach der Ankunft in Orlando positiv auf das Virus getestet worden.

Die MLS traf den Entscheid nur Stunden nach der Absage von Carlos Vela. Der wertvollste Spieler und Torschützenkönig der vergangenen Saison, der für den FC Los Angeles spielt, verzichtet aus Sorge um die Gesundheit seiner schwangeren Frau freiwillig auf die Teilnahme.

Auf dem Sport-Komplex auf dem Gelände von Disney World will die MLS vom 8. Juli bis zum 11. August ein Turnier austragen. Nach dem Wettbewerb soll die nach zwei Spieltagen unterbrochene Qualifikation unter anderem mit dem von Raphael Wicky trainierten Chicago Fire fortgesetzt werden, ehe die Playoffs folgen. (pre/sda)

NHL will Saison am 1. August fortsetzen

Die NHL und die Spielergewerkschaft haben mit einer vorläufigen Einigung auf einen Tarifvertrag den Weg frei gemacht für die Fortsetzung der wegen Corona unterbrochenen Saison. Die Abmachung für den Tarifvertrag sowie die Absprachen für die Abläufe der Saisonfortsetzung müssen von den Gremien und Spielern noch in Abstimmungen angenommen werden. Dies teilten die NHL und die NHLPA mit.

Demnach soll die Saison am 1. August mit den erweiterten Playoffs fortgesetzt werden. Details zum über vier Jahre gültigen Tarifvertrag – etwa zum Thema Olympia-Teilnahme von NHL-Spielern – waren zunächst nicht bekannt. 2018 in Pyeongchang durften die Spieler nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen. (pre/sda)

Henchoz gibt Comeback als Xamax-Trainer

Stéphane Henchoz gibt am heute Abend im Heimspiel gegen den FC Zürich das Comeback als Trainer von Neuchâtel Xamax. Der Tabellenletzte trennte sich nach vier Niederlagen in Serie von Joël Magnin, der Henchoz nach der vergangenen Saison trotz Ligaerhalt abgelöst hatte.

Mit einem Sieg könnte Xamax zumindest für einen Tag am FC Sion vorbeiziehen – die Walliser empfangen am Mittwochabend den FC Basel. Allerdings sind die Neuenburger gegen die Zürcher seit dem Neustart in der 2. Liga interregional vor acht Jahren ohne Vollerfolg. Aus elf Duellen resultierten sechs Unentschieden und fünf Niederlagen. (pre/sda)

MVP Mahomes verlängert bei Chiefs um 10 Jahre

Star-Quarterback Patrick Mahomes hat den Vertrag bei den Kansas City Chiefs um nicht weniger als zehn Jahre bis 2031 verlängert. Laut dem US-Sportsender ESPN handle es sich um den wertvollsten Vertrag der NFL-Geschichte, allerdings wurden keine Details zum Kontrakt verraten. Der 24-jährige Mahomes führte das Team im vergangenen Februar gegen die San Francisco 49ers zum Sieg in der Super Bowl und wurde danach zum MVP gekürt. (pre/sda)

ATP passt Weltranglisten-System wegen Coronakrise an

Die ATP hat am Montag bekannt gegeben, wie sie mit der per 16. März aufgrund der Coronavirus-Pandemie eingefrorenen Weltrangliste fortfahren wird. Der Zeitraum, in dem die 18 besten Turniere in die Wertung kommen, wurde von normal 52 Wochen auf 22 Monate ausgedehnt – von März 2019 bis Dezember 2020. Das kommt Roger Federer zu Gute, der in diesem Jahr nach seinen zwei Knie-Operationen keine Turniere mehr bestreiten wird. Der bald 39-jährige Baselbieter ist aktuell die Nummer 4 im Ranking. Stan Wawrinka ist als 17. der zweitbeste Schweizer.

Allerdings kann ein Spieler das gleiche Turnier nicht zweimal in seine «Top 18» aufnehmen, sondern nur das bessere Resultat der beiden. Punkte, die im Jahr 2020 zur Berücksichtigung kommen, bleiben wieder für 52 Wochen bestehen oder solange, bis das Event 2021 gespielt wird – je nachdem, was zuerst kommt. Die Änderungen wurden in Absprache mit den vier Grand-Slam-Turnieren sowie dem internationalen Tennisverband ITF beschlossen. Sollte die Corona-Krise auch 2021 beeinflussen, wird es weitere Anpassungen geben.

Für die ATP Finals in London wird diesmal nicht ein Kalenderjahr-Ranking, sondern die adaptierte Weltrangliste mit Stand vom 9. November herangezogen. Die ATP-Tour soll am 14. August in Washington wieder aufgenommen werden. (pre/sda)

35 NHL-Spieler positiv auf Coronavirus getestet

35 NHL-Spieler wurden bisher positiv auf das Coronavirus getestet. Das gab die Liga am Montag bekannt. Darunter befinden sich 23 Profis, die an den seit 8. Juni unter besonderen Hygienemassnahmen und Restriktionen erlaubten freiwilligen Einheiten in den Trainingshallen teilgenommen haben. Insgesamt führte die Liga mehr als 2300 Tests durch.

Die NHL hatte die Saison aufgrund der Corona-Pandemie am 12. März unterbrochen. Ende Juli oder Anfang August soll es direkt mit auf 24 Teams erweiterten Playoffs weitergehen. (sda/apa/reuters)

Bild: keystone

Zanardi erneut stundenlang operiert

Der mit einem Handbike schwer verunglückte Ex-Formel-1-Fahrer Alessando Zanardi ist zum dritten Mal wegen seiner Kopfverletzungen operiert worden. Das teilte das Spital in Siena mit. Dorthin war der 53-jährige Italiener nach dem Unfall am 19. Juni gebracht worden. Die OP habe rund fünf Stunden gedauert. Zanardis Zustand bleibe «unter neurologischen Gesichtspunkten» ernst, die Prognosen seien verhalten.

Zanardi hatte in der Toskana die Kontrolle über sein Handbike verloren und kollidierte mit einem Lastwagen. Er erlitt schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen. 2001 hatte er bei der Premiere der amerikanischen Cart-Meisterschaft in Europa auf dem Lausitzring nach einem Unfall beide Beine verloren. Er kämpfte sich aber wieder zurück in den Leistungssport. Er bestritt auch Rennen in der DTM und gewann viermal Gold bei den Paralympics. (zap/sda/dpa)

Bei Ribéry wurde eingebrochen

Der ehemalige französische Internationale Franck Ribéry wurde Opfer eines Einbruchs. Während er mit Fiorentina in Parma spielte, drangen Diebe in sein Haus in Florenz ein und stahlen Handtaschen sowie Schmuck. Das teilte der 37-jährige Offensivspieler in den sozialen Medien mit. Überhaupt ist die Kriminalität in Italien nach dem Ende des Corona-Lockdowns erheblich gestiegen, wie italienische Medien berichteten.

Glücklicherweise seien seine Frau und die Kinder nicht vor Ort gewesen, sondern in München, so Ribéry. «Aber wie kann ich jetzt noch Vertrauen haben? Wie sollen wir uns/soll ich mich hier wohlfühlen nach all dem?» Er werde nun mit seiner Familie «die notwendigen Entscheide zu unserem Wohlbefinden» treffen. Ribéry war im vergangenen Sommer von Bayern München in die Toskana gewechselt. (zap/sda/dpa)

Alisha Lehmann verlängert bei West Ham

Die Schweizer Nationalstürmerin Alisha Lehmann bleibt West Ham United treu. Die 21-jährige Bernerin unterschrieb mit dem Londoner Klub aus der Women's Premier League einen bis Sommer 2022 gültigen Vertrag. Lehmann hatte vor zwei Jahren von den Young Boys zu West Ham gewechselt und seither in 38 Pflichtspielen elf Tore für den letztjährigen Cupfinalisten erzielt. (dab/sda)

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