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Landwirtschaft am Limit: Wie zwei Zürcher Bauernfamilien mit der Corona-Krise ringen

Das Coronavirus trifft die Landwirte ganz unterschiedlich. Während die einen ihre Produkte nicht mehr ernten können, werden andere von Kunden überrannt. Ein Besuch auf dem Hof.

Auf dem Spargelhof von Jürg Gisler in Flaach haben die rumänischen Erntehelfer ihre Arbeit aufgenommen.

Auf dem Spargelhof von Jürg Gisler in Flaach haben die rumänischen Erntehelfer ihre Arbeit aufgenommen.

Christoph Ruckstuhl / NZZ

Beim Spaziergang um den Kohlfirst im Norden des Kantons Zürich: Ein Bauer fährt mit seinem Traktor übers Feld, der Himmel ist blau, der Acker braun, die Wiese grün, und es riecht ein bisschen nach Gülle. Ein Stück heile Welt in diesen Tagen, in denen viele ihr Leben umkrempeln mussten.

Doch der Schein trügt. Die Krise trifft auch die Bauern – allerdings in ganz unterschiedlicher Weise. Für die einen ist die Lage angespannt, weil ihnen die Absatzkanäle weggebrochen sind. Das seien zum Beispiel die Rebbauern, sagt Ferdi Hodel, der Geschäftsführer des Zürcher Bauernverbands. Ohne die Gastronomie können sie viel weniger Wein verkaufen. Es trifft aber auch die Produzenten von Kalb- und Rindfleisch. «Wir merken, dass es eine Verschiebung zu eher günstigerem Fleisch gibt, also zu Schwein und Geflügel», sagt Hodel.

Andere Landwirte dagegen profitieren von der Krise, vor allem jene, die auf den Direktverkauf setzen. «Die Hofläden machen durchs Band massiv mehr Umsatz», sagt Hodel. Die Konsumenten schätzten den direkten Kontakt mit den Bauern, und viele seien auch aus hygienischen Gründen froh, nicht zum Grossverteiler gehen zu müssen, wo sich viele andere Leute tummelten.

Wie also erleben die Landwirte diese Krise? Wir haben einen Spargelbauern besucht, der die Hälfte seines delikaten Gemüses erst gar nicht mehr erntet. Und wir waren bei einer Bauernfamilie, die eine Idee hatte, die so gut lief, dass sie die Sache stoppen musste.

In Grimms Hofladen herrscht Hochbetrieb

Bauern haben lange Arbeitstage, das ist nichts Ungewöhnliches. Bei Dieter Grimm dauern sie im Moment aber besonders lange. Um halb fünf Uhr morgens fange er an, fertig sei er am Abend jeweils so um halb neun oder halb zehn. Müdigkeit ist dem braungebrannten Mann mit der Halbglatze und den kurzen grauen Haaren aber nicht anzusehen. Emsig geht er durch seinen Küsnachter Hofladen, nimmt die Bestellungen der Kunden entgegen, macht die Ware parat – nur einmal entschuldigt er sich kurz bei einer Kundin, weil er den Rechnungsbetrag nochmals nachschauen muss, in dieser Zeit könne er einfach nicht mehr alles im Kopf behalten.

Denn es ist eine verrückte Zeit für die Grimm Obst & Gemüse AG. Eine, wie sie die Brüder Marcel und Dieter noch nicht erlebt haben, seit sie 1992 den Landwirtschaftsbetrieb der Eltern übernommen und die AG gegründet haben.

Es ist jetzt kurz vor neun Uhr. Auf dem grossen Vorplatz des Hofladens stehen bereits zwei Autos und zwei Frauen mit Einkaufszettel in der einen, Einkaufstasche in der anderen Hand.

Obst, Gemüse, Schnittblumen: Die Familie Grimm hat in ihrem Hofladen ein breites Sortiment.

Obst, Gemüse, Schnittblumen: Die Familie Grimm hat in ihrem Hofladen ein breites Sortiment.

Simon Tanner / NZZ

Auch viele Kunden der Grimms gehen auf Nummer sicher und kaufen mit Handschuhen ein.

Auch viele Kunden der Grimms gehen auf Nummer sicher und kaufen mit Handschuhen ein.

Simon Tanner / NZZ

Auf die Fassade des caramelfarbenen Hauses, das einst ein Kuhstall war, scheint bereits die Morgensonne und macht die eisige Kälte der Nacht vergessen. Eigentlich öffnet der Hofladen erst um neun, und eigentlich wäre er am Donnerstag gleich ganz geschlossen. Aber die Corona-Krise hat auch die Welt hier oben weit über dem Zürichsee im Küsnachter Quartier Itschnach auf den Kopf gestellt.

«Ich bin etwas zu früh», sagt eine der beiden Kundinnen entschuldigend. Aber Claudia Hunziker steht in ihrem roten Fleecepulli schon bereit. «Kein Problem», sagt sie, nimmt den Einkaufszettel entgegen und verschwindet im Ladeninneren. Der Weg hinein ins Geschäft ist den Kunden versperrt. Wo sonst Pflanzen stehen, bildet nun ein Rechteck aus mehreren Holztischen einen grossen Verkaufstresen, der gleichzeitig auch Personal und Kunden trennt. «Ins Geschäft darf nur noch das Personal», erklärt Dieter Grimm. Denn im Raum dürfen sich höchsten sechs Personen aufhalten. Die Kunden schätzten die Bedienung durchaus, sagt Grimm. Sonst wisse man beim Einkaufen ja nicht, wer alles das Gemüse oder die Früchte schon in der Hand hatte.

Durch die geöffnete Türe kann man nur erahnen, was drinnen vor sich geht. Das frische Gemüse liegt in Kisten bereit, die Angestellten und der Chef selbst huschen in ihren roten Pullis vorbei. Gelbe Peperoni nehmen, abwägen, einpacken, Champignons in eine braune Papiertüte geben, abwägen, einpacken. Am Fenster erscheint Andrea Grimm, Dieters Frau. «Entschuldigen Sie», ruft sie über den Hof, «Asia kann er noch nicht schneiden, der Boden ist noch gefroren. Wollen Sie Schnittsalat?» «Ja, gerne», antwortet eine Kundin, die neben ihrem Auto steht.

Aus der Türe kommt Claudia Hunziker mit einer grünen Gemüsekiste und stellt sie auf den Tisch. «So, es ist alles dabei, auch die Peperoni.» Die Frau auf der anderen Seite des Tischs stellt ihre Tasche daneben ab und packt Tomaten, Salat und das weitere Gemüse vorsichtig um. Hunziker spritzt sich etwas Desinfektionsmittel auf die blauen Plastikhandschuhe und wendet sich dem nächsten Kunden zu, den sie mit Vornamen begrüsst. Ein Tesla fährt vor. Mittlerweile stehen auf dem Hof schon acht Kunden. «Das läuft den ganzen Tag so», sagt Dieter Grimm.

Einkaufszettel abgeben und warten: Im Hofladen der Grimms wird man bedient.

Einkaufszettel abgeben und warten: Im Hofladen der Grimms wird man bedient.

Simon Tanner / NZZ

Die Nachfrage ist gross. Wer nicht selber kommen kann oder will, kann sich die Früchte und Gemüse auch liefern lassen.

Die Nachfrage ist gross. Wer nicht selber kommen kann oder will, kann sich die Früchte und Gemüse auch liefern lassen.

Simon Tanner / NZZ

Und wenn das schon alles wäre.

Wegen des grossen Ansturms durch die Corona-Krise haben die Grimms nicht nur die Öffnungszeiten des Hofladens auf den Dienstag und Donnerstag erweitert. Sie hatten auch noch eine Idee für alle jene, die wegen des Virus nicht mehr aus dem Haus können: Heimlieferservice.

Der Erfolg dieser Idee war so durchschlagend, dass sie richtiggehend überrollt wurden davon. Am 16. März, als der Bundesrat die ausserordentliche Lage verkündete, haben sie das Angebot gestartet, «und die Bestellungen sind sofort explodiert», sagt Dieter Grimm. Schliesslich war die Sache ja auch attraktiv: kostenlose Lieferung für alle über 65, für die übrigen 15 Franken pauschal, Zustellung am Folgetag.

Letzte Woche mussten die Grimms dann ihren eigenen Shutdown vollziehen. «An einem Nachmittag sind bei uns 100 Bestellungen eingegangen», sagt Dieter Grimm. Die konnten sie noch gerade so abarbeiten, aber lange wäre das nicht mehr gut gegangen. Also stellten sie das Angebot kurzerhand ein und überarbeiteten es. Mittlerweile ist der Lieferservice wieder verfügbar, geliefert wird aber nur noch nach Küsnacht und in die umliegenden Gemeinden. Zudem beträgt die Lieferfrist fünf bis sieben Tage. «So können wir die Bestellungen besser staffeln», sagt Dieter Grimm.

Natürlich sei es schön, einen solchen Zuspruch zu spüren, sagt Dieter Grimm, aber den Lieferservice würden sie nach der Krise wohl wieder einstellen. Der persönliche Kontakt zu den Kunden sei ihnen wichtig. Und der Betrieb lief auch vorher schon gut. «Wir wollen vor allem die Qualität halten und darauf achten, dass wir auch unsere Stammkunden immer noch zufriedenstellen können.» Der jetzige Ansturm sei aber vielleicht eine Möglichkeit, auch mehr Produkte von Kollegen zu verkaufen, denen im Moment Absatzkanäle fehlten. Wie die Flaacher Spargeln von Jürg Gisler.

Alarm auf dem Spargelhof

Gisler selber hat drei sehr turbulente Wochen hinter sich. Kaum hatte der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz Mitte März die Einführung von Grenzkontrollen angekündigt, griff der Landwirt aus Flaach zum Telefon und rief seine rumänischen Erntehelfer an. Sie sollten sich unverzüglich auf den Weg machen, sagte er, sonst drohten Schwierigkeiten auf der Reise. 22 Stunden später trafen die Helfer, elf Männer und drei Frauen, auf dem Spargelhof im Zürcher Weinland ein. 

In einer normalen Saison sind es rund zwei Dutzend Erntearbeiter, die Gisler zwischen Ende März und Mitte Juni beschäftigt, um auf einer Anbaufläche von rund 14 Hektaren weissen Spargel zu stechen. Sie kommen alle aus einem Dorf und seiner Umgebung in Rumänien und bilden ein Netz, das über Jahre geknüpft worden ist.

Spargelstechen ist Handarbeit: Jeder Spargel wird ausgegraben und von der Wurzel getrennt, so dass die benachbarten Stengel nicht verletzt werden.

Spargelstechen ist Handarbeit: Jeder Spargel wird ausgegraben und von der Wurzel getrennt, so dass die benachbarten Stengel nicht verletzt werden.

Christoph Ruckstuhl / NZZ

Anstrengend ist die Ernte auch deshalb, weil die mit Sand beschwerten Folien jeden Tag neu zurückgelegt werden müssen.

Anstrengend ist die Ernte auch deshalb, weil die mit Sand beschwerten Folien jeden Tag neu zurückgelegt werden müssen.

Christoph Ruckstuhl / NZZ

Dass es derzeit nicht mehr sind, liegt an der überstürzten Abreise, vor der nicht alle erreicht oder eingesammelt werden konnten. Einige sind laut Gisler aber auch blockiert oder wollten gar nicht kommen. Die Schweiz sei wegen ihrer hohen Anzahl Corona-Fälle und der Nähe zu Italien derzeit nicht sehr attraktiv, sagt er. 

Immerhin hatte sich Gisler somit kurz vor der Einführung der verschärften Grenzregime und dem Saisonstart eine halbe Mannschaft geübter Helfer gesichert. Doch dann beschloss der Bundesrat den Lockdown und die Schliessung der Gastrolokale. Ein schwerer Schlag auch für den Familienbetrieb von Jürg und Lydia Gisler, dessen Jahresumsatz zu rund drei Vierteln auf dem weissen Spargel beruht. 

Von einem Moment auf den anderen brach der Absatzmarkt für das Hauptprodukt grösstenteils weg. Vier von fünf Spargeln lieferte der Hof jeweils über einen Engroshändler an rund 400 Restaurants und Marktfahrer in der halben Schweiz. Der Händler habe angerufen und gesagt, er könne höchstens noch vereinzelt Hofläden anderer Bauern oder einzelne Marktstände in Quartieren beliefern, erzählt Gisler im Gespräch, das an einem langen Tisch in der beheizten Besenbeiz stattfindet.

Dort werden normalerweise nicht nur die edlen Gewächse serviert, auf der Karte stehen auch Gerichte wie Spargelcrème, für die die krummen und schmalen Exemplare verarbeitet werden. In Spitzenzeiten würde Lydia Gisler hier rund 25 Leute dirigieren, darunter 3 Köche. Doch selbstverständlich muss auch diese Hofbeiz geschlossen bleiben. 

Als klar war, dass die üblichen Absatzkanäle nicht genutzt werden können, spielte Jürg Gisler kurzzeitig mit dem Gedanken, direkt an die Grossverteiler zu liefern. Doch dafür brauchte er eine ISO-Zertifizierung, die er nicht habe und innert nützlicher Frist auch nicht erhielte, sagt er. Darum traf sich das Ehepaar mit Gislers Schwester zu einer Krisensitzung und entwarf einen Notfallplan.

Rund 90 Tonnen Spargel werden in normalen Jahren auf Gislers Hof geerntet. Dieses Jahr werden es deutlich weniger sein.

Rund 90 Tonnen Spargel werden in normalen Jahren auf Gislers Hof geerntet. Dieses Jahr werden es deutlich weniger sein.

Christoph Ruckstuhl / NZZ

Die langen, geraden Exemplare kommen in den Direktverkauf, die dünnen und krummen landen in der Spargelcrèmesuppe oder im Risotto.

Die langen, geraden Exemplare kommen in den Direktverkauf, die dünnen und krummen landen in der Spargelcrèmesuppe oder im Risotto.

Christoph Ruckstuhl / NZZ

Im Klartext heisst das: Der Betrieb schaltet auf Sparflamme. Geerntet werden nur etwas mehr als die Hälfte der Spargelreihen. Bei den übrigen entfernt Gisler die Folien und lässt die Pflanzen zu Büschen wachsen, wie das sonst üblicherweise im Sommer nach der Erntesaison geschieht. Verkauft werden soll das Gemüse über die übrig gebliebenen Marktstände und andere Direktvermarkter wie die Familie Grimm in Küsnacht – vor allem aber über den eigenen Hofladen. 

Hierzu stellen Gislers die Besenbeiz um. Wo sonst die Tische für Firmenessen und Familien stehen, werden jetzt neben dem Edelgemüse auch Eier, Zöpfe, Schüblig eines anderen Flaacher Bauern oder lokaler Wein angeboten – grosszügig verteilt, damit die vorgeschriebenen Mindestabstände zwischen den Kunden eingehalten werden können. Am Eingang und hinter der Kasse, die von alten Fensterscheiben abgeschirmt wird, hängen Flaschen mit Desinfektionsmittel, das Gisler Anfang März in der Landi erstand. Damals habe er dafür noch erstaunte Blicke geerntet, sagt er.

«Wir wollen diese Saison irgendwie über die Runden bringen», sagt Gisler. Über die finanziellen Einbussen wolle er sich gar keine Gedanken machen. Die Hälfte des gewöhnlichen Umsatzes dürfte es mindestens sein, mutmasst er, sicher ein hoher sechsstelliger Betrag. Froh zeigt er sich darüber, dass man die Köche für Kurzarbeit anmelden konnte. Und die Solidarität der Kundschaft sei gewaltig. Die Agenda der Beiz sei für einzelne Tage randvoll, und noch habe niemand Aufträge storniert. 

Bei sehr vielen Anrufen geht es derzeit aber darum, dass jemand sich als Erntehelfer bewerben will. Neulich fuhr ein Physiotherapeut, dem die Kunden ausbleiben, gar direkt vor, um sich anzudienen. Doch Gisler lehnt immer ab. Erstens sei Spargelstechen ein «Knochenjob», der neben einer gewissen Geschicklichkeit und Zähheit auch Erfahrung erfordere, sagt er. Eine zweitägige Schnellbleiche sei zwar theoretisch möglich. Doch fürchtet er, dass die Leute schnell wieder abspringen, sollte im Mai der Lockdown aufgehoben werden.

Noch mehr sorgt er sich aber darum, dass jemand das Virus auf den Hof einschleppen könnte. «Wir wären geliefert, wenn die rumänischen Arbeiter in Quarantäne müssten», sagt er. Darum werden sie, so gut es geht, abgeschirmt. Die Einkäufe – von Lebensmitteln bis Zigaretten – erledigt Gislers Ehefrau. 

Es geht aber auch um Selbstschutz. Gisler will verhindern, dass er sich ansteckt und ausfällt. Der Angestellte, der sonst jeweils bei den übrigen Produkten des Betriebs hilft, wie zum Beispiel bei den Mutterkühen, den Kartoffeln oder Zuckerrüben oder dem Mais, ist zu Hause auf dem Hof seines Vaters in Belgien geblieben. Der ältere Sohn, der eine Lehre als Landmaschinenmechaniker absolvierte, ist in der Rekrutenschule und kann auf absehbare Zeit nicht nach Hause, der jüngere lernt für die Lehrabschlussprüfung. Daher geht Gisler jetzt selber Spinat säen. Das Produkt spielt für den Betrieb sonst nur eine Nebenrolle; nicht aber in diesem Frühling, in dem alles anders ist als sonst.

Grusshand statt Stinkefinger

So unterschiedlich es den Bauern in dieser Krise ergeht, so spüre man doch eines ganz deutlich, sagt Ferdi Hodel vom Bauernverband: «Die Wertschätzung für die Landwirtschaft ist deutlich gestiegen.» Viele Bauern berichteten ihm von schönen Begegnungen mit der Bevölkerung. Wo einem früher mit dem Traktor auf der Strasse auch einmal der Stinkefinger gezeigt worden sei, würden Leute mit dem Auto plötzlich Platz machen und freundlich grüssen. «Die Bevölkerung spricht auch mehr mit den Bauern, interessiert sich dafür, wie es auf den Betrieben läuft.» Viele Menschen spürten wohl zum ersten Mal in ihrem Leben, wie Güter plötzlich knapp werden könnten. Die Versorgungssicherheit werde zum Thema. «In dieser Situation können die Landwirte mit ihrer Arbeit etwas Sicherheit vermitteln.»

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