Switzerland

Landammann Dieth lädt das Volk ein und steht Red und Antwort

Der Landammann-Stammtisch wurde in Zusammenarbeit mit GastroAargau ins Leben gerufen und bereits im 2011 zum ersten Mal durchgeführt.

Ein Regierungsrat in greifbarer Nähe

Ziel dieser Begegnungen ist es, den Aargauerinnen und Aargauern einen persönlichen Zugang zum Landammann und zu politischen Themen zu geben. Ausserdem soll die Nähe zwischen der Regierung und der Bevölkerung gestärkt werden. «Es ist mir ein Anliegen zu spüren, wo der Schuh drückt in der Bevölkerung», sagt Markus Dieth.

Wo und wann die Stammtische stattfinden, gab der Landammann gestern Abend im Gasthof zum Schützen in Aarau bekannt. Da, wo die diesjährige Gesprächsreihe am 27. Februar starten wird. Die insgesamt elf Stammtische werden von Februar bis November 2020 neu in allen Bezirken des Kantons abgehalten. Zeitlich sind sie alle während der Feierabendzeit von 19 Uhr bis 22 Uhr geplant. (Genaue Durchführungsorte in der Box rechts). Eingeladen sind alle Aargauerinnen und Aargauer.

Zu Beginn der Veranstaltung wird Markus Dieth jeweils ein paar Informationen zu aktuellen Themen geben. Anschliessend wird er Fragen zu kantons-, bezirks- und regionenspezifischen Themen im Plenum beantworten. Zum Schluss folgt ein geselligerer Teil: Markus Dieth wird von Tisch zu Tisch gehen, während den Gästen ein kleiner Apéro oder Imbiss serviert wird. Darauf freut sich der Land­ammann besonders: «Auf diese Weise kann man sich direkt in die Augen schauen und Fragen stellen. Ich finde es schön, wenn man in direkten Kontakt mit der Bevölkerung treten kann und nicht nur von einem Rednerpult nach unten spricht», so Dieth.

Neu finden Stammtische auch bei Unternehmen statt

Bisher fanden die Landammann-Stammtische vorwiegend in Gasthöfen von GastroAargau statt. Am bewährten Modell seiner Vorgänger möchte Markus Dieth festhalten, weshalb sechs der insgesamt elf Stammtische auch dieses Jahr bei Gastrobetrieben stattfinden. Neu werden die Lokalitäten aber auf Aargauer Unternehmen und in den Sommermonaten auch auf Biergärten ausgeweitet. «Wir sind ein Wirtschaftskanton und auch die Wirtschaft soll mit der Bevölkerung zusammenkommen.»

Dadurch, dass der Landammann persönlich vorbeigeht, würde eine Hemmschwelle überwunden, sagt Markus Dieth: «Man muss nicht nach Aarau kommen zum Landamman, sondern der Landammann geht hin zu den Menschen. Er geht dort vorbei, wo sich die Leute wohlfühlen.»

In der Vergangenheit habe sich gezeigt, dass jeweils viele Menschen gekommen sind: «Und da freue ich mich drauf, auf die vielen Begegnungen, die es geben wird.»

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