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Kyeremateng trifft, Ziswiler hält: Der FC Thun mit spätem Siegtor in Wil

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Kyeremateng trifft, Ziswiler hältDer FC Thun mit spätem Siegtor in Wil

Die Oberländer brauchten am Ende ein paar Paraden von Nino Ziswiler, um in der Ostschweiz drei Punkte zu holen. Das 2:1 war verdient, aber auch glücklich.

Nino Ziswiler hielt für Thun den Sieg fest.

Nino Ziswiler hielt für Thun den Sieg fest.

Foto: Claudio De Capitani/Freshfocus

Der Siegestreffer von Gabriel Kyeremateng in der 85. Minute hatte sich nicht angekündigt. Vielmehr stand unmittelbar vorher Nino Ziswiler im Fokus. Der FCT-Goalie parierte dabei sowohl gegen Josias Lukembila wie auch den Schuss von Valon Fazliu. Ziswiler musste sich nur einmal bezwingen lassen – beim Kopfballtor von Philipp Muntwiler nach einem Eckball zum 1:1 (69.). Unmittelbar danach hatte er schon Wil-Stürmer Silvio bravourös gestoppt.

Dass die Thuner am Ende auf die Reflexe ihres Torhüters angewiesen waren, wäre nicht nötig gewesen. Bereits nach zwei Minuten hatte Alexander Gerndt nämlich auf Zuspiel von Dominik Schwizer den Führungstreffer erzielt. Das Team von Carlos Bernegger hätte in der Folge das Skore unbedingt erhöhen müssen. Aber sowohl Pius Dorn wie auch Kyeremateng und nach der Pause Josué Schmidt vergaben freistehend vor dem Tor beste Möglichkeiten. 

Debüt von Wyssen

Nach dem Ausgleich stand zunächst Erik Wyssen einem Treffer am nächsten. Der Innenverteidiger traf nach einem Eckball jedoch nur die Latte. Der 20-Jährige kam zu seinem Debüt im Fanionteam und erhielt in der Abwehr den Vorzug gegenüber Nicola Sutter. 

Der Erfolg der Thuner ist letztlich sportlich wertlos. Sie werden die Challenge League auf dem fünften Platz abschliessen. Am nächsten Samstag beenden sie die Saison mit dem Heimspiel gegen Yverdon, es wird zugleich die letzte Partie unter Trainer Bernegger sein. 

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