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Krise der Herzoginnen: Meghan meint, Gerüchte kommen von Kate und Camilla

Das Palastdrama wird immer wirrer. Nun soll Herzogin Meghan (39) behaupten, dass sich Herzogin Kate (39) und Herzogin Camilla (73) an die Presse gewandt haben. Das berichtet ein Palastinsider der britischen «Daily Mail». Auch von Prinz Charles (72) soll Meghan denken, dass er seine Finger im Spiel habe.

Meghan soll laut des Insiders davon ausgehen, dass die Mitarbeiter – oder die Royals selbst – negative Geschichten über sie an die Medien weiterleiteten. Darunter auch der Bericht, dass sie Herzogin Kate während einer Brautjungfernanprobe vor der Hochzeit mit Prinz Harry (36) zum Weinen gebracht habe.

Royals seien gegen Meghan aufgehetzt worden

Meghan und Harry glauben gemäss des Insiders auch, dass Kate und Camilla sowie die Haushalte des Prinzen von Wales, Prinz Charles, gegen sie gebrieft wurden.

Auch der Satz «Was Meghan will, bekommt Meghan», der vor der Hochzeit durch die Medien ging, soll von einem der Royal-Haushalte kommen.

Mobbing-Vorwürfe vor Enthüllungsinterview

Diese Vorwürfe werden öffentlich, nachdem Palastmitarbeiter Meghan des Mobbings bezichtigt haben. Die Herzogin selbst hält dagegen und meint, es laufe eine Hetzkampagne gegen sie.

Am Sonntag, 7. März, wird ein Enthüllungsinterview von Prinz Harry und Herzogin Meghan ausgestrahlt. Im Vorfeld wurde mehrfach angedeutet, dass es darin auch um den Vorwurf gehen soll, dass die Royals sich gegen die beiden gestellt hätten. Bleibt abzuwarten, was nun wirklich thematisiert wird. (euc)

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