Switzerland

Königliche Familie betet für 99-Jährigen: Stimmung der Royals kippt wegen Prinz Philips Zustand

Die Sorge um Prinz Philip (99) wächst. Der Mann von Queen Elizabeth ll. (94) liegt seit knapp zwei Wochen im Spital, jetzt wurde er in ein anderes Spital verlegt. Nun kippt die Stimmung im Palast. Zunächst zeigte man sich durchaus optimistisch, doch laut einem Insider, der sich gegenüber dem «Mirror» geäussert hat, sind die Royals nun extrem besorgt.

Der Palastinsider sagt: «Das Personal und die gesamte königliche Familie betet für den Herzog.» Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie habe das gesamte Umfeld des Prinzen und seiner Ehefrau Queen Elizabeth ll. versucht, die beiden in Sicherheit zu wahren.

Stimmung kippt – wegen langem Spital-Aufenthalt

«Doch es gab eine deutliche Veränderung in der Stimmung, als alle erfuhren, dass der Herzog nicht so bald nach Hause kommen würde», erklärt der Insider. Die gesamte königliche Familie sowie alle Mitarbeiter sind in Sorge.

Prinz Philip, der bereits seit knapp zwei Wochen in einer Londoner Privatklinik behandelt wurde, befindet sich nun im St. Bartholomäus-Krankenhaus. Das teilte der Buckingham-Palast am Montag mit. Dort werde er wegen seiner Infektion weiter behandelt, ausserdem solle eine Vorerkrankung am Herz überwacht werden.

Prinz Philip mindestens bis Ende der Woche im Spital

Offiziell heisst es vom Buckingham Palast: «Der Herzog fühlt sich weiterhin wohl und spricht auf die Behandlung an, aber es wird erwartet, dass er mindestens bis Ende der Woche im Krankenhaus bleibt.» (euc)

Football news:

Courtois über das 2:1 gegen Barça: Real zeigte, dass er kämpfen kann
Messi hat Real seit Mai 2018 nicht mehr getroffen
Zinedine Zidane: Real besiegt Barça verdient. Man kann nicht alles auf den Richter abschreiben
Ronald Koeman: Der Schiedsrichter hätte einen klaren Elfmeter setzen müssen. Aber Barça muss sich wieder abfinden Ich denke, wenn du das Spiel gesehen hast und du aus Barcelona kommst, bist du jetzt am Zug und unzufrieden mit den beiden Entscheidungen des Schiedsrichters
Sergi Roberto über den Fall Braithwaite: Überrascht, dass der Schiedsrichter sofort sagte, es sei nichts passiert. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Real spielte sehr geschlossen, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hatten wir Pech, wir haben die Latte getroffen. Es ist sehr schade, ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Ergebnis für uns
Ex-Schiedsrichter Iturralde Gonzalez glaubt, dass es einen Elfmeter für Braithwaite gab. Anduhar Oliver glaubt, dass es keine Zwei Ex-Schiedsrichter gibt, die die Episode mit dem Sturz von Barcelona-Stürmer Martin Braithwaite nach einem Kontakt mit Real-Verteidiger Ferlan Mehndi bewertet haben. Nach Ansicht von Andujar Oliver gab es keinen Elfmeter. Iturralde Gonzalez glaubt, dass sich der 11-Meter-Schuss gelohnt hätte: Elfmeter. Der Spieler wird aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn er läuft. In dieser Episode wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, er bewegt sich in eine Richtung und er wird von der Hand gepackt
Casemiro bekam 2 gelb in einer Minute und verpasst Real Madrid Spiel mit Getafe