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König David fährt einen Lieferwagen – und auch sonst geraten jüdische Werte aus dem Lot

Lichtblicke sind nicht eben, was man mit Donald Trump verbindet. Es braucht schon einen sprühenden Geist wie denjenigen Joshua Cohens, um sie zu generieren. Trump, erklärte der amerikanische Autor im Gespräch mit der NZZ, sei im Innersten wie ein Schriftsteller gestimmt. Wie bitte? Doch: Der Präsident der Vereinigten Staaten dürfe lügen, Minderheiten diffamieren, schockieren. Er habe die Rolle des Provokateurs an sich gerissen, die einst dem Künstler zustand, während er, Cohen, niemanden kränken dürfe, rundum nett sein und alle Ethnien und geschlechtlichen Identitäten in seinen Romanen ausgewogen präsentieren müsse.

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