Switzerland

Kommentar zur Zulassung von Impfstoffen: Die Schweiz sollte Impfstoff von AstraZeneca sofort genehmigen

Die Zulassungsbehörde Swissmedic muss auf den Pandemiemodus umschalten. Das Vakzin von AstraZeneca muss sofort verfügbar sein, um uns vor einer dritten Welle zu schützen.

Der Impfstoff von AstraZeneca, dem britisch-schwedischen Unternehmen, ist schon millionenfach verimpft worden.

Der Impfstoff von AstraZeneca, dem britisch-schwedischen Unternehmen, ist schon millionenfach verimpft worden.

Foto: Pablo Blazquez Dominguez (Getty Images)

Während einer Pandemie prüft die Zulassungsbehörde Swissmedic Medikamente und Impfstoffe genauso umfassend wie im Normalfall: Der Schutz der Schweizer Bevölkerung soll im Vordergrund stehen. Aber eine Pandemie ist ein Sonderfall; die Datenlage ist eine andere – und es ist wesentlich, wie schnell ein Mittel verfügbar wird.

Dass der Impfstoff sicher ist, haben klinische Studien erwiesen. Bislang stehen noch Daten zu seiner Wirksamkeit bei älteren Menschen mit Vorerkrankungen aus. Dazu läuft ein Test mit über 32’000 Freiwilligen in den USA, der voraussichtlich Mitte März genaueren Aufschluss gibt. Darauf wartet Swissmedic. Weil während der Pandemie jedoch ganze Länder zu Versuchslaboren werden, liegen unterdessen Daten aus der breiten praktischen Anwendung des Impfstoffs vor – etwa aus Schottland. Eine Auswertung der Klinikeinweisungen dort zeigt, dass das Risiko einer Hospitalisierung bei älteren Personen um 94 Prozent fällt, wenn sie mit dem Mittel von AstraZeneca geimpft werden – wohlgemerkt schon nach der ersten Dosis.

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