Switzerland

Kommentar zur RBS-Verlängerung: Diese Metro könnte ein grosser Wurf werden

Die Idee, den RBS vom neuen Tiefbahnhof in Bern nach Köniz zu verlängern, hat viel für sich. Sie muss auf alle Fälle vertieft geprüft werden.

Der RBS ist mit seiner S-Bahn schon seit einem halben Jahrhundert unterirdisch unterwegs. Wird er von Bern bald weiter nach Köniz fahren?

Der RBS ist mit seiner S-Bahn schon seit einem halben Jahrhundert unterirdisch unterwegs. Wird er von Bern bald weiter nach Köniz fahren?

Foto: Adrian Moser

Bern ist nicht bekannt dafür, innovative Ideen mit aller Kraft voranzutreiben. Mit der Metro Nord-Süd könnte dem Kanton und seinem Zentrum allerdings ein Wurf gelingen. Zu bestechend sind die Argumente für eine Verlängerung des RBS nach Köniz, als dass sie einfach unter den Tisch gewischt werden könnten.

Bern setzte schon einmal Massstäbe im öffentlichen Verkehr. Als der RBS vor 50 Jahren seine Linien in Worblaufen bündelte und unterirdisch in den Hauptbahnhof einführte, kam die Bundesstadt unvermittelt zum ersten richtigen S-Bahn-System der Schweiz. Dann allerdings entwickelte der Kanton den Aggloverkehr mehr oder weniger auf den bestehenden Gleisen weiter, was ihn im nationalen Vergleich ins Hintertreffen brachte. So gesehen wäre die Fortsetzung des RBS nach Köniz nicht nur die logische Fortsetzung des Werks aus der Zeit um 1970, sondern böte auch die Chance, diesen Rückstand wenigstens zum Teil wieder aufzuholen.

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