Switzerland

Kommentar zur Konzernverantwortung: Die orangen Fahnen verschwinden, der Trend bleibt

Die Schweiz will ihrer Wirtschaft keine Steine in den Weg legen. Aber der Druck auf die Konzerne steigt – trotz des Neins.

Ein Abstimmungskampf, den es so noch nie gegeben hat: Befürworterinnen und Befürworter der KVI hängten in der ganzen Schweiz «JA!»-Fahnen auf, wie hier in Zürich.

Ein Abstimmungskampf, den es so noch nie gegeben hat: Befürworterinnen und Befürworter der KVI hängten in der ganzen Schweiz «JA!»-Fahnen auf, wie hier in Zürich.

Foto: Samuel Schalch

Das Resultat ist knapp, aber eindeutig: Die Konzernverantwortungsinitiative scheitert am Ständemehr.

Dies, obwohl über 100 Nichtregierungsorganisationen, die Kirche und auch Vertreter des bürgerlichen Lagers über Jahre für das Anliegen warben und einen beispiellosen Abstimmungskampf führten emotional, populistisch, jenseits der Grenze des Anstands bisweilen. Es zeigte sich, wie viel Druck der Schweizer NGO-Sektor inzwischen entwickeln kann, wenn er sich hinter einer einzigen (orangen) Fahne versammelt. Die Wirtschaftsvertreter, untereinander zerstritten, waren ständig in der Defensive.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Football news:

Der 23-jährige Marokkaner war der erste Spieler in 81 Jahren, der in zwei aufeinanderfolgenden la-Liga-Heimspielen einen hattrick erzielte
Real-Coach Bettoni über das 4:1 mit Alaves: ein Verdienter Sieg. Zidane ist mit dem Spiel sehr zufrieden
Benzema über das 4:1 mit Alaves: ein Gutes Spiel, wichtig für das Selbstvertrauen. Nach einer harten Woche ist Real auf dem richtigen Weg
Cheltenham erzielte Manchester City nach dem aus - in bester Tradition von Rory Delap. Den Ball aus 30 Metern zu werfen, half dem Handtuch
Benzema erzielte 15 + Tore in 10 von 12 Saisonspielen in Real Madrid
Ibrahimovic-Zapate: ich habe mehr Tore erzielt als du in deiner Karriere gemacht hast
Pep Guardiola: Foden muss ein Photon sein, nicht de Bruyne. Es gibt nur einen de Bruyne