Switzerland

Kommentar zur Kommunikation der Task-Force: Wissenschaftliche Ergebnisse nicht überinterpretieren!

Unzählige Studien, zig Ergebnisse: Ökonom Mathias Binswanger erklärt, warum es die von Wissenschaftlern kommunizierte Wahrheit gar nicht geben kann.

Gegenspieler unser Politiker? Nicht wirklich! Mitglied der Schweizer Covid-Task-Force Marcel Salathe.

Gegenspieler unser Politiker? Nicht wirklich! Mitglied der Schweizer Covid-Task-Force Marcel Salathe.

Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Bei den vielen Empörungswellen, die im Moment über die Schweiz schwappen, ist es schwierig, die Übersicht zu behalten. Eine davon betraf diese Woche den «Maulkorb», welche die nationalrätliche Kommission für Wirtschaft und Abgaben für die vom Bundesrat eingesetzte Task Force forderte: Sie soll sich nicht mehr öffentlich zur Corona-Politik des Bundesrates äussern dürfen.

Diese Forderung wurde als ein Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit empfunden. Schliesslich, so die Annahme, würde die Task Force nach bestem Wissen aufzeigen, welche Konsequenzen politisches Handeln haben kann, und daraus Empfehlungen ableiten. Daraus wurde dann ein Gegensatz zwischen Wissenschaft und Politik konstruiert. Auf der einen Seite die «ehrlichen Wissenschaftler», denen es nur um die Kommunikation ihrer wissenschaftlichen Erkenntnis geht und die deshalb auch unbequeme Wahrheiten sagen. Und auf der anderen Seite die an kurzfristiger Popularität interessierten Politiker, die aus der jetzigen Situation politisches Kapital schlagen wollen.

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