Switzerland

Kommentar zu den Manager-Boni: Ständig Ärger mit der Swiss

Die Chefs der vom Staat geretteten Airline wollen nicht auf Zusatzzahlungen verzichten. Das sieht schlecht aus. Problematischer ist aber, dass die Swiss zum wiederholten Male negativ auffällt.

Reparaturbedürftig: Swiss-Maschine im Hangar.

Reparaturbedürftig: Swiss-Maschine im Hangar.

Foto: KEYSTONE/Christian Beutler

Die Swiss hätte es einfach: Jede und jeder weiss, dass sie als gesundes Unternehmen unverschuldet in eine Notlage geraten ist. Das ist ein dickes Goodwill-Konto. Doch die Swiss braucht es rasend schnell auf.

Dieser Tage erhalten die Geschäftsleitungsmitglieder Tamur Goudarzi Pour, Thomas Frick und Markus Binkert – er gilt als Kronprinz auf die Nachfolge des scheidenden CEOs Thomas Klühr – die Boni für 2019 ausbezahlt. Sie haben sich das selbst so bewilligt. Es ist Geld aus dem Bankkredit, für den der Steuerzahler bürgt. Da werden einige an die Decke gehen. (Hier geht es zum Bericht).

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