Switzerland

KOMMENTAR - Polizisten und Panzer an Kosovos Grenzen – doch die «geopolitische EU» hat keine Idee für die Region

Die laufenden Kriegsspiele in Serbien und Kosovo bedeuten keine unmittelbare Gefahr für den Frieden. Das kann sich ändern, wenn Europa nicht bald eine taugliche Strategie für den Balkan vorlegt.

Die Regierung in Pristina schickte schwerbewaffnete Spezialpolizisten an die Grenze, um den Verkehr von Fahrzeugen mit serbischen Kennzeichen zu unterbinden.

Die Regierung in Pristina schickte schwerbewaffnete Spezialpolizisten an die Grenze, um den Verkehr von Fahrzeugen mit serbischen Kennzeichen zu unterbinden.

Valdrin Xhemaj / EPA

Wenn Ursula von der Leyen am Mittwoch Kosovo und Serbien besucht, trifft sie auf angespannte Gastgeber. Im Norden Kosovos steht Spezialpolizei mit gepanzerten Fahrzeugen an der Grenze zu Serbien. Und ein paar Kilometer weiter nördlich sind die Garnisonen der serbischen Armee in Gefechtsbereitschaft. «Der Balkan», mag sich die Kommissionspräsidentin sagen, «das ewige Pulverfass.»

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