Switzerland

KOMMENTAR - Der Fall Greensill wird noch lange weiterschwären – und die Credit Suisse kann wenig dagegen tun

Die Grossbank versucht auf allen Ebenen, die Probleme mit dem gestrauchelten Lieferkettenfinanzierer Greensill Capital einer Lösung zuzuführen. Eine Abkürzung gibt es nicht.

Es geht um viel Geld und die Reputation der Credit Suisse.

Es geht um viel Geld und die Reputation der Credit Suisse.

Urs Flüeler / Keystone

Stetig tröpfeln sie herein, die Neuigkeiten zu den vier kollabierten Greensill-Fonds, die der Credit Suisse (CS) seit Monaten grosse Probleme bereiten: Die stets gut informierte «Financial Times» berichtete am Mittwoch, dass die Grossbank erstmals mit einer Forderung bei der Versicherung Tokio Marine vorstellig werden wolle, die dem Geschäft mit gebündelten Lieferkettenfinanzierungen bis Februar 2021 Schutz gegen Kreditausfälle gewähren sollte. Weil mit und in diesen Fonds aber grosse Fehler gemacht wurden, ist nicht klar, ob der Versuch von Erfolg gekrönt sein wird.

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