Switzerland

KOMMENTAR - Am Schweizer Immobilienmarkt werden die Ungleichgewichte grösser. Die Nationalbank sollte handeln

Um den Banken mehr Freiraum zu geben, wurde die Branche bei Ausbruch der Corona-Krise vom antizyklischen Kapitalpuffer befreit. Diese Lockerung der Eigenmittelunterlegung ist nicht länger geboten.

Der Immobilienmarkt hat sich in der Corona-Krise keineswegs abgekühlt. Wohneigentum hat sich im ersten Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahr um weitere 3,9 Prozent verteuert.

Der Immobilienmarkt hat sich in der Corona-Krise keineswegs abgekühlt. Wohneigentum hat sich im ersten Quartal 2021 gegenüber dem Vorjahr um weitere 3,9 Prozent verteuert.

Goran Basic / NZZ

Als im März 2020 die Verunsicherung rund um die Corona-Pandemie den Höhepunkt erreichte, leistete auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihren Beitrag zur Krisenbewältigung. Um sicherzustellen, dass betroffene Firmen schnell und günstig zu Geld kommen, setzte man zusammen mit dem Bund und den Banken ein unkompliziertes Kreditprogramm auf die Beine. Zudem wurde der antizyklische Kapitalpuffer, der die Banken bei Hypothekarkrediten zur Aufstockung ihrer Eigenmittel verpflichtet, aufgehoben. Das Ziel der Lockerung: Die Geschäftsbanken sollten möglichst viel finanziellen Freiraum erhalten, um in dieser aussergewöhnlichen Lage neue Kredite zu vergeben und für genügend Liquidität zu sorgen.

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