Switzerland

Klimaaktivisten fordern Krisenaktionsplan zu Corona

Die Massnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Krisa sollen so auch dem Klimaschutz Rechnung tragen.

(sda) Klimaaktivisten haben einen Krisenaktionsplan erarbeitet. Damit sollen die Massnahmen zur Coronavirus-Krise klimagerecht gestaltet werden. Diese habe grosse Teile des Alltags zum erliegen gebracht und andere völlig auf den Kopf gestellt, erklärten Klimaaktivisten am Montag vor den Medien. Der Bundesrat habe die ausserordentliche Lage erklärt und Milliarden an Nothilfe beschlossen. Dennoch würden zahllose Menschen am Abgrund stehen.

Die Weichen würden jetzt neu gestellt und mit dem Wiederaufbau der Wirtschaft werden entscheidende Massnahmen für die nächsten Jahre in der Klimapolitik getroffen. «Um die Klimakrise nicht noch weiter anzuheizen ist es zentral, ein soziales und ökologisches Konjunkturprogramm zu verabschieden», teilten die Klima-Aktivisten mit.

Seit über einem halben Jahr arbeiten Wissenschafter und Klimastreikende aus der ganzen Schweiz am Klimaaktionsplan. Dieser soll aufzeigen, wie die Schweiz bis 2030 auf Netto Null Treibhausgasemissionen kommt und beinhaltet alle emittierenden Sektoren.

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