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King wird erste afroamerikanische NFL-Trainerin +++ Servette muss in Quarantäne bleiben

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King wird erste afroamerikanische NFL-Trainerin +++ Servette muss in Quarantäne bleiben

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

King wird erste afroamerikanische NFL-Trainerin

Mit Jennifer King wird erstmals in der Geschichte der National Football League (NFL) eine afroamerikanische Frau als Vollzeit-Trainerin angestellt. Die 36-Jährige wird beim Washington Football Team ab der neuen Saison als Assistant-Coachin in der Offensive für die Running Backs zuständig sein, wie der Verein auf seiner Homepage mitteilte.

King, die selbst für drei Frauen-Profiteams gespielt hat, nahm ihre Arbeit bei Washington vor der abgelaufenen Hauptrunde auf. Zudem hatte sie 2018 und 2019, damals noch in der Saisonvorbereitung, bei den Carolina Panthers unter dem nunmehrigen Washington-Cheftrainer Ron Rivera hospitiert. (pre/sda)

Servette muss in Quarantäne bleiben

Die Mannschaft vom HC Genève-Servette muss bis am 1. Februar in Quarantäne bleiben. Dies entschied die Genfer Kantonsärztin, nachdem ein Mannschaftsmitglied positiv auf das Coronavirus getestet worden war. Die Mannschaft war bereits seit Samstag vorsorglich in Quarantäne. Aus diesem Grund wurden schon drei Meisterschaftsspiele verschoben.

Dazu kommen nun auch die beiden Heimspiele gegen Lausanne und die SCL Tigers vom nächsten Sonntag respektive Dienstag sowie der Cup-Halbfinal vom Samstag gegen den SC Bern. Den nächsten Ernstkampf bestreiten die Genfer, die bereits zum dritten Mal in dieser Saison in Quarantäne müssen. (pre/sda)

Roulin fährt im Europacup aufs Podest

Gilles Roulin tankt Selbstvertrauen im Europacup. Der Zürcher Speed-Spezialist, im Weltcup in dieser Saison erst einmal in den Punkten, belegte in der Abfahrt in Orcières-Merlette den 2. Rang. Roulin musste sich einzig dem Amerikaner Erik Arvidsson um 23 Hundertstel geschlagen geben. In der französischen Skistation stehen in dieser Woche noch drei weitere Europacup-Rennen an: eine zweite Abfahrt am Donnerstag, eine Kombination am Freitag und ein Super-G am Samstag. (pre/sda)

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Baumgartlinger mit Kreuzband-Verletzung

Bayer Leverkusen muss mehrere Monate auf Julian BaumgartlingerTeilruptur des vorderen Kreuzbandes zu. Ob der Captain der österreichischen Nationalmannschaft rechtzeitig für die EM fit wird, ist offen. Leverkusen rechnet frühestens im Mai mit seiner Rückkehr. (ram/sda)

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Weiterer FCL-Match verschoben

Die Swiss Football League gibt dem Antrag des FC Luzern statt, auch die am Samstag geplante Partie der Super League gegen Vaduz zu verschieben. Den Luzernern stehen aufgrund weiterer Coronafälle und der daraus resultierenden Isolations- und Quarantäneverordnungen nicht genügend Spieler zur Verfügung. Der FCL hat in diesem Jahr noch keine Partie bestritten. Bereits die Spiele gegen Lugano und St.Gallen mussten verlegt werden. (ram/sda)

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Barça bleibt umsatzstärkster Klub

Der FC Barcelona machte zuletzt vor allem durch seine finanziellen Sorgen Schlagzeilen. Nichtsdestotrotz sind die Katalanen weiterhin der umsatzstärkste Fussballklub der Welt. Barça setzte gemäss der jährlichen Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte 715,1 Millionen Euro um. Barcelona blieb damit 2019/2020 knapp vor Real Madrid (714,9 Mio. Euro). Es folgen Bayern München (634,1 Mio.), das sich um einen Platz verbesserte, Manchester United (580,4 Mio.) und Liverpool (558,6 Mio.), das erstmals seit fast 20 Jahren wieder in die Top 5 vorstiess.

Die Folgen der Corona-Pandemie spürten auch die umsatzstärksten Klubs Europas. Das sich in finanziellen Nöten befindende Barcelona setzte gut 120 Millionen Euro weniger um als noch in der Saison zuvor, bei Real Madrid reduzierte sich der Umsatz um etwas mehr als 42 Millionen Euro. Gemeinsam erwirtschafteten die Top-20-Klubs einen Umsatz von 8,2 Milliarden Euro, nachdem es in der Saison davor noch 9,3 gewesen waren. (ram/sda)

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Ammann gibt Comeback in Willingen

Simon Ammann kehrt am Wochenende in Willingen nach dreieinhalb Wochen Pause in den Weltcup zurück. Der vierfache Olympiasieger schaffte es in diesem Winter noch nie in den zweiten Durchgang und damit in die Weltcup-Punkte. Er entschied sich nach der Vierschanzentournee zu einer Pause.

Ammann forcierte in dieser Zeit das Training mit seinem neuen Schuh und startete bei zwei Springen des Continental-Cups in Innsbruck, von denen er eines gewann und beim anderen den 11. Platz belegte. (pre/sda)

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Toma mit Tor-Premiere in Belgien

Vier Monate nach seinem Wechsel vom FC Sion nach Belgien erzielte der Schweizer U21-Internationale Bastien Toma seinen ersten Treffer für Genk. Der Walliser Mittelfeldspieler traf am Sonntag im Spitzenspiel in Brügge zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung. Nach seiner Auswechslung nach gut einer Stunde kassierten die zweitplatzierten Genker noch zwei Gegentore und verloren die Partie gegen den Leader mit 2:3. (zap/sda)

Capela an der Hand verletzt

Der gute Lauf von Clint Capela in der NBA wurde von einer Verletzung gestoppt. Zwei Tage nach seinem ersten Triple-Double in der besten Basketball-Liga der Welt fehlte der Genfer beim Auswärtsspiel der Atlanta Hawks in Milwaukee aufgrund einer Handverletzung.

Ohne seinen Dreh- und Angelpunkt und auch ohne seinen von Rückenproblemen geplagten Topskorer Trae Young musste sich Atlanta erstmals seit drei Spielen wieder geschlagen geben. Mit 27 Punkten und 14 Rebounds war Milwaukees Grieche Giannis Antetokounmpo, der wertvollste Spieler (MVP) der letzten beiden Saisons, der beste Spieler in einer einseitigen Partie.

Ob Capela und Young am Dienstag im Heimspiel gegen die seit sieben Spielen ungeschlagenen Los Angeles Clippers wieder einsatzbereit sind, ist derzeit offen. (zap/sda)

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Kryenbühl meldet sich zu Wort

Urs Kryenbühl ist zwei Tage nach seinem schweren Sturz in Kitzbühel zurück in der Schweiz. Der 26-Jährige meldete sich am Sonntag auf seinen sozialen Kanälen zu Wort. Demnach geht es ihm den Umständen entsprechend gut.

«So, ich bin dann mal in der Sommerpause», schrieb Kryenbühl. «So hart es klingt, ist für mich diese Saison gelaufen. Dass ich bei diesem Sturz aber doch einen grossen Schutzengel an meiner Seite hatte, ist unbestritten,» meinte der Schwyzer. Dazu fügte er einen Hashtag mit dem Wort «dankbar».

Kryenbühl war am Freitag auf dem Zielsprung der Hahnenkamm-Abfahrt mit über 145 km/h zu Fall gekommen. Er zog sich einen Riss des Kreuz- und Innenbandes im rechten Knie sowie einen Schlüsselbeinbruch und eine Gehirnerschütterung zu. (sda)

Smith alleinige Weltcup-Rekordsiegerin

Die Schweizer Skicrosserin Fanny Smith darf sich nun alleinige Weltcup-Rekordsiegerin nennen. Die Waadtländerin triumphierte am Sonntag im schwedischen Idre Fjäll zum 27. Mal auf höchster Stufe.

Für Smith, die sich die Bestmarke bislang mit der Französin Ophélie David teilte, war es im siebten Saisonrennen bereits der vierte Sieg. Bei dichtem Nebel setzte sich die Weltcup-Leaderin im Finallauf vor der Französin Alizée Baron und Marielle Thompson aus Kanada durch. Die Bündnerin Talina Gantenbein verpasste das Podest als Vierte knapp. (abu/sda)

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Servette vorsorglich in Quarantäne

Die Mannschaft von Genève-Servette wurde vorsorglich unter Quarantäne gestellt, nachdem ein Teammitglied positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Das für Sonntag angesetzte Auswärtsspiel gegen die SCL Tigers musste verschoben werden.

Der Genfer Kantonsarzt wird nun über eine definitive Quarantäne-Anordnung entscheiden. Die Servettiens mussten in dieser Saison bereits zweimal aufgrund positiver Coronavirus-Fälle in Quarantäne. (abu/sda)

Vogt Junioren-Weltmeister im Viererbob

Der Schwyzer Michael Vogt und seine Anschieber Silvio Weber, Sandro Michel und Andreas Haas kürten sich auf der Heim-Bahn in St. Moritz als erste Schweizer seit 20 Jahren zu Junioren-Weltmeistern im Viererbob. Das Schweizer Quartett distanzierte die deutsche Equipe um Steuermann Jonas Jannusch um deutliche 86 Hundertstelsekunden.

Damit zahlte sich für den 23-jährigen Vogt, der am Freitag im Zweier Silber gewonnen hatte, der Verzicht auf den gleichzeitig stattfindenden Weltcup in Königssee aus. Er wird auch den letzten Weltcup in Innsbruck auslassen und direkt nach Altenberg reisen, um für die WM zu trainieren.

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Hertha trennt sich von Labbadia und Preetz

Hertha Berlin trennt sich per sofort von seinem Trainer Bruno Labbadia und Manager Michael Preetz. Einen Tag nach dem 1:4 im Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen reagierte der Hauptstadt-Klub damit auf die anhaltende sportliche Talfahrt. Mit 17 Punkten aus 18 Spielen belegen die Berliner aktuell lediglich Platz 14 in der Tabelle und hinken den eigenen Ansprüchen weit hinterher.

Als Favorit für die Nachfolge von Labbadia, der die Hauptstädter im letzten April übernommen hatte, gilt Pal Dardai. Der 44-jährige Ungar amtete bereits von Februar 2015 bis Juni 2019 als Chefcoach bei der Hertha – so lange wie kein anderer in den letzten zwei Jahrzehnten. (abu/sda)

Zusätzliches Turnier für Bencic und Co. vor dem Australian Open

In der Woche vor dem Australian Open gibt es in Melbourne zu den beiden bereits geplanten ein drittes WTA-Turnier der 500er-Kategorie. Damit soll den Spielerinnen, die aktuell in einer harten Quarantäne ohne Trainingsmöglichkeit stecken, eine bessere Vorbereitung auf das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres ermöglicht werden. Zu diesen gehört auch die Schweizerin Belinda Bencic. Das zusätzliche Turnier beginnt im Gegensatz zu den beiden anderen (ab Sonntag) erst am Mittwoch, 3. Februar.

Das Australian Open beginnt am Montag, 8. Februar, zwei Wochen später als üblich. 72 Spielerinnen und Spieler, unter ihnen auch der Schweizer Henri Laaksonen, sowie ihre Begleiter mussten in Melbourne in eine harte 14-tägige Quarantäne, weil Passagiere von drei Charterflügen positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Die übrigen Spieler dürfen jeweils bis zu fünf Stunden pro Tag ihr Hotelzimmer verlassen um zu trainieren. (abu/sda)

Merzlikins führt Columbus zum Sieg

Dean Kukan kommt mit den Columbus Blue Jackets in der NHL im 6. Saisonspiel zum 3. Sieg. Das Team mit dem Zürcher Verteidiger bezwingt die Tampa Bay Lightning

Entscheidenden Anteil am Erfolg gegen den Stanley-Cup-Sieger der letzten Saison hatte Elvis Merzlikins. Der frühere Lugano-Keeper parierte 30 Schüsse auf sein Tor und wurde zum besten Spieler der Partie gewählt. (abu/sda)

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