Switzerland

Kinderrechte: Die Schweiz ist noch nicht am Ziel

Die Stärke einer Gesellschaft zeigt sich darin, wie sie mit den Verletzlichsten umgeht und die Herausforderungen meistert, die sich daraus ergeben. Der Umgang mit Kindern als besonders verletzlicher Gruppe ist ein starker Gradmesser dafür. Die Schweiz hat mit dem Unterzeichnen der Kinderrechtskonvention ein Versprechen abgegeben: die Einhaltung der Kinderrechte. Gleichzeitig wurde damit ein Paradigmenwechsel in der Betrachtung des Kindes eingeläutet: weg vom «Objekt der Fürsorge und elterlicher Gewalt» hin zum Kind als eigenständigem Individuum mit eigener Rechtspersönlichkeit. Das Kind ist Rechtssubjekt, es ist nicht «Eigentum» seiner Eltern. Jeder Staat muss demnach seine Rechte schützen und dort eingreifen, wo die Rechte verletzt werden. Diese Pflicht besteht gegenüber allen Kindern – unabhängig von Status, Religion, Ethnie und sozialer Zugehörigkeit. Die Bedürfnisse der Kinder müssen auf allen politischen Ebenen, in allen Entscheiden, Massnahmen, administrativen und zivilrechtlichen Verfahren angemessen berücksichtigt werden. Kurz: Das übergeordnete Kindesinteresse gilt es vorrangig zu berücksichtigen.

Football news:

💛 💙Cádiz kehrte nach 14 Jahren in la Liga zurück
Pioli über 2:2 gegen Napoli: Ein Punkt ist ein gutes Ergebnis
Gattuso über Milans Elfmeter: die Regel muss geändert werden. Mit den Händen hinter dem Rücken zu springen ist eine andere Sportart
Milan bietet 25 Millionen Euro für CELTIC-Verteidiger Ayer
Klopp über die Pläne: Vier Jahre in Liverpool. Danach will ich ein Jahr nichts machen
Rogers über 1:4 gegen Bournemouth: Leicester spielt nur 45 Minuten nach der Pause gut
Inter und Roma Interessieren sich für Garay