Switzerland

Keine Sorge! Das Chancenbarometer für die Schweiz kommt.

bild: strategiedialog21

Promotion

Keine Sorge! Das Chancenbarometer für die Schweiz kommt.

Zugegeben, die direkte Demokratie hat uns nicht nur glorreiche Entscheidungen unserer Gesellschaft beschert. Doch dank ihr können wir gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Entwicklungen mitgestalten. In einer Zeit, in der vielerorts die Krise der Demokratie beschworen wird, fragt das Chancenbarometer nun danach, welche Möglichkeiten uns dieses System bietet.

Advertisement

Das Chancenbarometer erfasst und beobachtet, welche Chancen die Schweizer Bevölkerung mit der Demokratie in unserem Land verbindet:

Um diese Fragen zu beantworten, lanciert die Stiftung StrategieDialog21 (SD21) in Zusammenarbeit mit Tina Freyburg (Professorin für Vergleichende Politikwissenschaft an der Universität St.Gallen) und dem Meinungsforschungsinstitut gfs.bern das Chancenbarometer. Die repräsentative Befragung findet jährlich statt. Die Daten werden über die gesamte Schweiz hinweg auf Deutsch, Französisch und Italienisch erhoben.

Jobst Wagner bild: strategiedialog21

«Gerade in Zeiten wie den jetzigen – in einer globalen Pandemie mit den verbundenen Unsicherheiten – sind demokratische Gestaltungsmöglichkeiten essenziell und kreative Lösungen gefragt», erläutert der Unternehmer und Initiant des StragegieDialog21, Jobst Wagner. «Ihre Weltoffenheit, gesellschaftliche Ausgewogenheit und Innovationskultur bilden die Pfeiler des grossartigen Erfolgsmodells der Schweiz und ermöglichte auch unserem Unternehmen vieles. Damit das auch in Zukunft so bleibt, sind gerade junge Generationen gefragt, denn sie gestalten die Zukunft von uns allen mit grossartigen Ideen und einem frischen Blickwinkel mit. Ich engagiere mich für das Chancenbarometer, weil es generationenübergreifend nachfragt. Nur mit Mut und Zuversicht, Risiko- und Dialogbereitschaft, wird die Schweiz auch zukünftig ein attraktives, sicheres Land mit hoher Lebensqualität bleiben.»

Tina Freyburg bild: Strategiedialog21

Das Chancenbarometer will aufzeigen, wie wir die Schweiz von morgen gestalten können. «Wir wollen dabei zum einen erfassen, welche Chancen für Engagement und Innovation in den Augen der Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz existieren. Zum anderen wollen wir dabei über eine rein beschreibende Bestandsaufnahme hinausgehen und auch analysieren, welche Rolle sozioökonomische Aspekte (wie Alter und Bildung), politische Faktoren (wie politische Einstellungen und Interesse) und psychologische Eigenschaften (wie Optimismus und Resilienz) bei der Wahrnehmung von demokratischen Chancen in der Schweiz spielen», erklärt Tina Freyburg.

Tina Freyburg ist auch Jury-Mitglied des ebenfalls vom SD21-lancierten Ideenwettbewerbs Wunsch-Schloss, welches bereits seit fünf Jahren den Lösungsvorschlägen der Bevölkerung Gehör verschafft und sie der Politik direkt zugänglich macht. «Ich bin immer wieder begeistert, welch grossartige Ideen zur Gestaltung gegenwärtiger Herausforderung in der Bevölkerung ‘schlummern’ und nur darauf warten, gehört zu werden», so die Jurorin. Wie das Wunsch-Schloss will auch das Chancenbarometer die Bürgerinnen und Bürger als Experten ihrer Lebenswelten ernst nehmen und unsere vielseitige politische Kultur weiterentwickeln helfen.

Abonniere unseren Newsletter

Football news:

Conte will bei Inter Gervigno aus Parma unterzeichnen
Robertson und Trent haben in 3 Jahren 33 TORE erzielt-das beste Ergebnis unter den Verteidigern
In Genua gab es 14 Fälle von Coronavirus nach dem Spiel gegen Napoli. Die Neapolitaner spielen mit Juve am 4. Oktober
In APL wurden 10 neue Fälle von Coronavirus identifiziert. Spieler und Mitarbeiter sind isoliert
Mane erzielte Arsenal. In der 28.Minute hatte Der merseysider Mittelfeldspieler Sajo Mane den Ball im Tor, nachdem Gunners-Keeper Bernd Leno einen Schuss von Keeper Kiran tierni vor sich abwehrte
Lacazette erzielte nach einem Fehler von Robertson. In der 25. Minute eröffnete der Stürmer der Gäste Alexander Lacazette, der einen missglückten Versuch von Merseyside-Verteidiger Andrew Robertson nutzte, um den Ball nach einem Schuss von der Flanke zu entfernen
Roy Keane: für sulcher sind die Flitterwochen bei Manchester United vorbei, der Druck wird steigen. Der Ehemalige Mittelfeldspieler von Manchester United, Roy Keane, hat sich über die Aufgaben von mankunians-Cheftrainer Ole-Gunnar Sulscher geäußert