Switzerland

Kalulu und Oberlin die ersten Opfer: Sforza stellt 7,5 Millionen aufs Abstellgleis!

Es ist ein Satz, wie ein Tritt vors Schienbein für Aldo Kalulu und Dimitri Oberlin. Auf die Frage, warum das Duo im Spitzenkampf gegen YB (1:2) nicht im Kader figurierte, antwortet Coach Ciri Sforza: «Ich werde mich auch künftig so entscheiden. Unsere Strategie lautet, Talente einzusetzen. Sie sind unsere Zukunft.» Zaff, das sitzt! Wohl auch am Mittwoch gegen Lausanne werden die Viel-Verdiener Kalulu und Oberlin keine Rolle spielen.

Gegen YB schmeisst Sforza mit Julian Von Moos (19) und Carmine Chiappetta (17) zwei unerfahrene Teenager ins kochend heisse Spitzenspiel-Wasser. Für Erstgenannten ist es der 10. Pflichtspieleinsatz. Chiappetta, der bis vor ein paar Monaten noch bei den Junioren des FC Schaffhausen war, ists gar das Profi-Debüt.

Ein mutiger Entscheid von Sforza. Für die Jugend. Gegen Oberlin und Kalulu. Die entwickeln sich immer mehr zum Millionengrab. Für den Romand hat der FCB ca. fünf Millionen Euro nach Salzburg überwiesen, für den Franzosen verlangte Lyon satte 2,5 Millionen. Als Gegenleistung gabs von Oberlin bislang 11 Tore in 66 Spielen, darunter jener überragende Treffer in der Champions League gegen Benfica.

Kalulu-Transfer scheiterte in letzter Sekunde

Kalulu hat einen mickrigen Treffer für den FCB erzielt, in 26 Einsätzen. Ob noch weitere dazukommen, ist fraglich.

Sein Vertrag läuft Ende Juni aus, schon im Sommer hätte man gerne eine Lösung gefunden, ein Transfer zu Amiens in die Ligue 2 scheiterte aber in letzter Sekunde. Kalulu schrieb damals auf Instagram, das er enttäuscht darüber sei. Im Winter wird wohl ein nächster Anlauf genommen. Das Problem ist dasselbe wie bei Oberlin: Der Lohn.

Beide gehören zu den Viel-Verdienern beim FCB.

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