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Justiz: Tötungsdelikt von Frutigen: Verurteilter Mann stirbt im Gefängnis

Justiz

Tötungsdelikt von Frutigen: Verurteilter Mann stirbt im Gefängnis

Der mutmassliche Täter im Tötungsdelikt von Frutigen ist tot. Fünf Wochen nach dem erstinstanzlichen Urteil ist der Mann im Regionalgefängnis Thun verstorben.

Die Kantonspolizei Bern bestätigte am Mittwochabend einen entsprechenden Bericht auf «Blick Online». Die Todesursache steht noch nicht fest. Die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland geht von einem medizinischen Problem aus.

Der 57-jährige Schweizer war in einem Indizienprozess zu einer Freiheitsstrafe von 16 Jahren verurteilt worden. Nach Überzeugung des Regionalgerichts in Thun hat er im Februar 2018 in Frutigen seine Freundin umgebracht und danach deren Haus angezündet. Schuldig gesprochen wurde der Mann wegen vorsätzlicher Tötung, Brandstiftung und Störung des Totenfriedens.

Der Beschuldigte hatte stets seine Unschuld beteuert. Er wollte das Urteil ans Obergericht weiterziehen.

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