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Jagd- und Wildschutzverein Trachselwald: «Wir stossen finanziell an unsere Grenzen»

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Die Jagdschiessanlage in Wasen muss wegen Schadstoffen im Boden saniert werden. Bund und Kanton übernehmen einen Teil der Kosten, doch auch für den Verein wird es teuer.

Damit Jägerinnen und Jäger auf die Jagd dürfen, müssen sie Treffsicherheit nachweisen.

Damit Jägerinnen und Jäger auf die Jagd dürfen, müssen sie Treffsicherheit nachweisen.

Symbolbild: Getty Images

Vor zwei Jahren erhielt der Präsident des Jagd- und Wildschutzvereins Trachselwald Post vom kantonalen Amt für Wasser und Abfall (AWA). Der Auftrag, den Rudolf Liechti in den Händen hielt, lautete: Der Verein muss für den Jagdschiessstand Kurzenei in Wasen eine Bodenanalyse erstellen lassen und ein Sanierungskonzept vorlegen. Dies, weil die Anlage an eine Grundwasserschutzzone grenzt. Je nach Resultat der Analyse müsste das schadstoffbelastete Erdreich abgetragen und neu aufgefüllt werden.

Jetzt steht fest: «In der Erde rund um die Schiessanlage befindet sich nicht nur Blei, sondern auch Bruchteile vom früheren Tontaubenschiessen», sagt Liechti. Die älteren Taubenmodelle hätten Substanzen enthalten, die allenfalls gesundheitsschädigend sein könnten. Seit 16 Jahren schiesst der Verein die Tontauben zwar nicht mehr in der Luft, sondern auf einer Bahn, auf der die Reste der Geschosse dann eingesammelt werden. Eine Bodensanierung ist aber wegen des Bleis und der Tontaubenscherben von früher trotzdem unumgänglich. «Etwa 2600 Tonnen Erde werden im Verlauf dieses Jahres rund um den Jagdschiessstand ausgebaggert, entsorgt und schliesslich ersetzt», so der Vereinspräsident.

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