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Italienische Börse soll an Euronext und nicht an die SIX verkauft werden, Ladina Heimgartner wird Chefin der Blick-Gruppe – und weitere Wirtschaftsmeldungen

Euronext verhandelt derzeit exklusiv über eine Übernahme der Borsa Italiana.

Euronext verhandelt derzeit exklusiv über eine Übernahme der Borsa Italiana.

Flavio Lo Scalzo / Reuters

(awp/sda/dpa/reu) Die britische Börse LSE will ihre Tochter Borsa Italiana an die Mehrländerbörse Euronext verkaufen. Damit scheint die Schweizer Börse SIX aus dem Rennen zu sein, die ebenfalls ein Kaufangebot für Mailänder Börse abgegeben hat.

Die LSE und die Euronext seien in exklusive Verhandlungen eingetreten und loteten nun die Details einer Übernahme aus, teilten bei Parteien am Freitag mit. Euronext hatte gemeinsam mit der italienischen Staatsbank Cassa Depositi e Prestiti (CDP) und dem italienischen Institut Intesa Sanpaolo eine Offerte für die zum Verkauf stehende Borsa Italiana eingereicht. Die Mailänder Börse dürfte zwischen 3 und 4 Milliarden Euro wert sein.

Bei der Schweizer Börsenbetreiberin SIX hat man die Ankündigung exklusiver Verkaufsverhandlungen mit der Euronext «zur Kenntnis genommen», wie ein SIX-Sprecher auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP sagte. Als dritter Interessent hatte auch die Deutsche Börse ihren Hut in den Ring geworfen.

Warum die Schweizer Börse die Borsa Italiana ins Visier nimmt.

(sda) Beim Medienkonzern Ringier steht ein Wechsel auf höchster Management-Ebene an: Ladina Heimgartner wird Head Global Media und Chefin der Blick-Gruppe. Damit ist sie zuständig für rund 120 Medienmarken in 12 Ländern.

Die 40-jährige Ladina Heimgartner wird neben dem Mandat als Blick-Gruppe-CEO per 1. Oktober 2020 auf der Group-Executive-Board-Ebene die Position als Head Global Media der Ringier AG übernehmen. Dies teilte der Medienkonzern am Freitag mit. Damit übernimmt Heimgartner die Verantwortung für rund 120 Medienmarken in 12 Ländern.

Bisher leitete Heimgartner bei Ringier das Corporate Center, welches Corporate Communications, Legal, Personal und Data Protection umfasst. Zuvor hatte sie in leitender Stellung beim Schweizer Fernsehen gearbeitet.

Die Medienmanagerin übernimmt die neuen Funktionen von Thomas Spiegel, der sich laut Mitteilung aufgrund unterschiedlicher Auffassungen über die strategische Ausrichtung entschieden habe, das Unternehmen zu verlassen.

(sda/dpa) Die Verwaltungsräte der spanischen Grossbanken Caixabank und Bankia haben am Donnerstag den Zusammenschluss beider Geldinstitute und damit eine der grössten Fusionen in dem Land beschlossen. Die wesentlich grössere Caixabank übernimmt dabei faktisch Bankia, und die neue Bank wird wieder Caixabank heissen, wie die Zeitung «El País» berichtete.

(awp/sda) Der Pharmakonzern Vifor hat einen Käufer für die Tochter OM Pharma gefunden. Die Optimus Holding AG werde den Geschäftsbereich für 435 Mio. Fr. übernehmen, teilte Vifor am Freitag mit. Der Abschluss der Transaktion werde innerhalb von 30 Tagen erwartet. Vifor selbst hatte zuletzt betont, sich von der Sparte trennen zu wollen.

Zusätzlich erhält Vifor einen Erlös im Zusammenhang mit möglichen zukünftigen Wertzuwächsen auf 20% des Eigenkapitals der Optimus Holding AG. Dies könnte den Gesamtwert der Transaktion auf mehr als 500 Mio. erhöhen. Diese Wertzuwächse seien vor Ende 2027 zu bestimmen und könnten sich durch einen Handelsverkauf, einen Börsengang oder einer Steigerung des Betriebsgewinns (Ebitda) ergeben, hiess es.

Mit der Veräusserung stärke Vifor den Fokus auf die globale Führungsposition in den Bereichen Eisenmangel, Nierenerkrankungen und Herz-Kreislauf-Therapien. Denn OM Pharma ist hauptsächlich im Bereich mikrobiell hergestellter Immuntherapeutika tätig.

Die Optimus Holding ist eine Schweizer Gruppe, die von Etienne Jornod zusammen mit langjährigen Schweizer Unternehmern und dem türkischen Pharmaunternehmen Abdi Ibrahim (28,5%) gegründet wurde.

(awp/sda/dpa) In der Eurozone sind die Verbraucherpreise im August erstmals seit etwa vier Jahren wieder gesunken. Die Inflationsrate habe im Vergleich zum Vorjahr minus 0,2% betragen, teilte das Statistikamt Eurostat am Donnerstag nach einer zweiten Schätzung in Luxemburg mit.

Der Euro gewinnt an Wert.

Der Euro gewinnt an Wert.

Orestis Panagiotou / Epa

Eine erste Erhebung wurde damit bestätigt. Im Juli hatte die Inflationsrate noch 0,4% betragen. Rückläufig waren abermals die Preise für Energie. Industriell gefertigte Waren verbilligten sich leicht. Dienstleistungen verteuerten sich zwar gegenüber dem Vorjahresmonat, aber nur schwach. Die Preissteigerungen von Lebens- und Genussmitteln schwächten sich ab.

Die Kernteuerung ohne Lebensmittel und Energie sank stark von 1,2 auf 0,4%. Dies verdeutlicht den allgemein schwachen Preisauftrieb, wohl auch eine Folge der schweren Corona-Rezession.

Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt eine Inflationsrate von knapp zwei% an. Dieses Ziel hat sie trotz ihrer extrem lockeren Geldpolitik seit langem nicht mehr erreicht.

(awp/sda) «Made in Switzerland» ist wieder gefragter. Die Schweizer Exportwirtschaft hat sich im August weiter vom Coronaschock erholt. Doch das Vorkrisen-Niveau ist noch längst nicht erreicht.

Die Ausfuhren der Schweizer Firmen stiegen im August den dritten Monat in Folge an. Sie kletterten gegenüber dem Vormonat um 3,7% auf 18,33 Mrd. Fr. (saisonbereinigt), wie den Zahlen der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) vom Donnerstag zu entnehmen ist.

Trotz dieser Erholung sind die aktuellen Werte aber noch weit von jenen der Vor-Corona-Zeit entfernt. So hatte die Schweizer Exportwirtschaft davor zum Teil pro Monat Waren im Wert von über 20 Mrd. ins Ausland abgesetzt. Als die Krise eskalierte, sanken die Ausfuhren dann auf gut 16 Mrd.

Fast alle Warengruppen verzeichneten einen Anstieg. Besonders ausgeprägt war er bei den chemisch-pharmazeutischen Produkten (+4,9%), die mehr als die Hälfte zu den Gesamtexporten beisteuerten und das Gesamtbild somit prägten.

Aber auch die Maschinen- und Elektroindustrie (+2,2%) sowie die Metallindustrie (+7,1%) konnten wieder mehr ins Ausland verkaufen. Aber auch diese Branchen sind noch immer weit vom Vor-Corona-Niveau entfernt. Für die Maschinenindustrie liegt der aktuelle Wert zum Beispiel bei rund 90% der üblichen Höhe.

Noch mehr gilt das für die Uhrenindustrie, welche die Exporte im August gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 3,0% steigern konnte. Die fulminante Erholung der beiden Vormonate, als Wachstumsraten von 24 und 68% gegenüber den Vormonaten erreicht wurden, kam somit ins Stocken.

In absoluten Zahlen wurden im August Uhren im Wert von 1,34 Mrd. Fr. ins Ausland verkauft, was knapp 12% unter dem Vorjahreswert ist.

Der anfängliche Corona-Schock werde allmählich absorbiert, schrieb dazu der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH). Zu verdanken sei die Erholung vor allem in China, wo Schweizer Uhren sich wieder grosser Beliebtheit erfreuen.

Insgesamt entwickelten sich die Exporte - aufgeschlüsselt nach Absatzmärkten - nach Nordamerika (+14%) und Asien (+10,8%) deutlich dynamischer als jene nach Europa (+1,6%).

Anders als bei den Exporten kam die Erholung bei den Importen im August ins Stocken. Nachdem in den drei Vormonaten zum Teil deutliche Zuwächse resultiert hatten, gingen sie nun gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt um 1,8% auf 14,91 Mrd. zurück und blieben damit weit vom Vor-Corona-Niveau von rund 17 Mrd. entfernt. Für die Handelsbilanz ergibt dies einen Überschuss von 3,41 Mrd. Fr.

Hauptverantwortlich für den Rückschlag bei den Importen waren laut den Angaben der Zollverwaltung die um fast ein Fünftel geringere Einfuhr von Medikamenten und von immunologischen Produkten. Dies habe aber kaum mit Corona-Effekten zu tun, hiess es bei Anfrage bei der Zollverwaltung. Vielmehr handle es sich um übliche Schwankungen, welche eine Folge von Produktionszyklen der Chemie- und Pharmaindustrie seien.

Wird der Beitrag der chemisch-pharmazeutischen Industrie herausgerechnet, hätten die Importe um gut 3% angezogen. Deutliche Zunahmen gab es bei Bijouterie und Juwelierwaren, höhere Werte verzeichneten aber auch Metalle Sowie Nahrungs- und Genussmittel.

Auf der anderen Seite seien auch die Importe von Maschinen und Elektronik, von Personenfahrzeugen und Textilien zurückgegangen.

(dpa) Die Europäische Zentralbank (EZB) kommt Banken in der Corona-Krise weiter entgegen. Bei der Verschuldungsquote («Leverage Ratio») gilt für die Institute im Euroraum vorübergehend eine Ausnahmeregelung: Die Banken dürfen bei der Berechnung der Quote bestimmte Vermögenswerte wie Einlagen bei der Zentralbank ausnehmen. Das ermöglich ihnen eine höhere Quote. Die Regelung gelte bis zum 27. Juni 2021, teilte die EZB am Donnerstag in Frankfurt mit.

Bei der «Leverage Ratio» werden die Geschäfte einer Bank unabhängig vom Risikogehalt pauschal ins Verhältnis zum Eigenkapital gesetzt. Vom 28. Juni 2021 an sollen die Banken im Euroraum nach den Vorgaben der Aufseher einen Wert von 3,0% erreichen. Die nun beschlossene Ausnahmeregelung würde nach EZB-Angaben basierend auf Daten von Ende März 2020 die Gesamtverschuldungsquote von 5,36% um etwa 0,3 Prozentpunkte erhöhen.

Der EZB-Rat als oberstes Entscheidungsgremium der Notenbank begründete die Ausnahmeregelung mit der Coronavirus-Pandemie, die alle Volkswirtschaften des Euroraums «auf beispiellose und tiefgreifende Weise» getroffen habe. Daher sei «das unbeeinträchtigte Funktionieren des geldpolitischen Übertragungskanals» über die Banken besonders wichtig. Nach Ansicht des EZB-Rates ist daher die Bedingung aussergewöhnlicher Umstände erfüllt, «die den vorübergehenden Ausschluss bestimmter Engagements gegenüber Zentralbanken von der Berechnung» rechtfertigen.

Die Aufseher im Euroraum hatten wegen der Corona-Krise bereits unter anderem ihre Kapitalvorgaben für Banken vorübergehend gelockert. Auch andere Notenbanken wie die Fed in den USA lockerten beispielsweise die Verschuldungsregeln für grosse Institute.

Die EZB beaufsichtigt seit November 2014 die grössten Banken und Bankengruppen im Euroraum direkt, derzeit sind dies 115 Institute, die für fast 82% des Marktes im Währungsraum der 19 Länder stehen.

(awp/sda) Nach dem Rückschlag folgt die Niederlage von Salt vor dem Zürcher Handelsgericht im Streit gegen Sunrise. Das Gericht habe in einer mündlichen Anhörung am Montag keinen Bruch des Exklusivvertrags mit Salt durch Sunrise gefunden, teilte Sunrise am Donnerstag in einem Communiqué mit.

Sunrise kann die Übernahme durch UPC weiter vorantreiben. Das Zürcher Handelsgericht gibt Sunrise im Streit mit Salt recht.

Sunrise kann die Übernahme durch UPC weiter vorantreiben. Das Zürcher Handelsgericht gibt Sunrise im Streit mit Salt recht.

Ennio Leanza / Keystone

Die Entscheidung des Handelsgerichts könne beim Bundesgericht angefochten werden. Vergangene Woche hatte das Handelsgericht bereits das Gesuch von Salt um eine einstweilige Verfügung abgelehnt.

Die Verfügung hätte Sunrise-Grossaktionär Freenet sowie den Verwaltungsräten und den Konzernleitungsmitgliedern von Sunrise verbieten sollen, ihre Aktien der Kabelnetzbetreiberin UPC zu verkaufen, die Sunrise übernehmen will. Salt hatte Klage eingereicht, weil Sunrise mit der Annahme des 6,8 Mrd. Fr. schweren Übernahmeangebots von UPC die Exklusivvereinbarung zum gemeinsamen Ausbau der Glasfaseranschlüsse verletzt haben soll.

Sunrise wies die Vorwürfe zurück. Das Gesuch von Salt sei sowohl in faktischer als auch in rechtlicher Hinsicht unbegründet.

Salt hatte Sunrise eine milliardenschwere Schadenersatzklage vor dem Handelsgericht angedroht.

Hintergrund der Geschichte ist die vor knapp einem Jahr geplatzte Übernahme der Liberty-Tochter UPC durch Sunrise. Der Zusammenschluss mit der Kabelbetreiberin war im letzten Herbst am Widerstand der Sunrise-Aktionäre unter der Führung von Grossaktionär Freenet gescheitert. Danach wollte Liberty Salt kaufen, was allerdings nicht von Erfolg gekrönt war.

Nach beiden gescheiterten Annäherungsversuchen spannten in der Folge Salt und Sunrise zusammen, um ein eigenes Festnetz zu bekommen, damit sie nicht länger die Leitungen von Swisscom oder den Stromversorgern mieten müssen. Beide gründeten Mitte Mai das Gemeinschaftsunternehmen Swiss Open Fiber, um in den nächsten fünf bis sieben Jahren 1,5 Millionen neue Glasfaserleitungen in die Haushalte (FTTH) zu legen. Insgesamt sollten 3 Milliarden Franken in den Ausbau investiert werden.

Seit der Ankündigung der Übernahme von Sunrise durch Liberty Global vor drei Wochen liegt das Projekt allerdings auf Eis. Durch den Deal habe sich die Ausgangslage fundamental geändert, hatte Sunrise-Chef André Krause erklärt. Deshalb werde erst nach dem Abschluss der Milliardentransaktion die Situation analysiert und entschieden, wie es mit dem Gemeinschaftsunternehmen weitergehen werde.

Salt sieht in dem Deal allerdings eine Verletzung der Exklusivvereinbarung durch Sunrise, die beide bei Swiss Open Fiber eingegangen seien. Darin hätten Salt und Sunrise ein mehrmonatiges Verbot für Fusions- und Übernahmegespräche vereinbart, schrieb Salt.

Salt habe sich daran gehalten: Besitzer Xavier Niel habe ein erneutes Kaufangebot von Liberty Global abgelehnt mit der Begründung, dass die Vereinbarung zwischen Salt und Sunrise zum Glasfaserbau Fusions- und Übernahmegespräche für eine gewisse Zeit untersagt habe.

Dagegen habe Sunrise die Vereinbarung gebrochen: Die einstimmige Genehmigung des Deals durch den Sunrise-Verwaltungsrat und die unwiderrufliche Verpflichtung von Grossaktionär Freenet, seine 24,4 Prozent-Beteiligung an Sunrise an Liberty zu verkaufen, hätten einen Milliardenwert von Salt und seinen Aktionären vernichtet, schrieb das Unternehmen.

Der Verwaltungsrat der St. Galler Kantonalbank (SGKB) hat Christian Schmid per 1. Mai 2021 zum neuen CEO ernannt. Er folgt auf Roland Ledergerber, der wie bereits im Februar angekündigt, auf diesen Zeitpunkt zurücktreten wird.

Christian Schmid ist bereits seit August 2008 Mitglied der SGKB-Geschäftsleitung und leitet den Bereich Corporate Center. Als Mitglied der Geschäftsleitung habe er die Strategie und die Entwicklung der Kantonalbank in den vergangenen zwölf Jahren stark mitgeprägt, hiess es in einer Mitteilung von Donnerstag.

Die Wahl von Schmid sei nach einem umfassenden Suchprozess und aus einem breiten Feld möglicher Kandidaten erfolgt.

Ledergerber soll, wie ebenfalls bereits angekündigt, am 5. Mai 2021 an der Generalversammlung zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen werden. Ein Jahr später, an der GV 2022, soll er als Nachfolger von Verwaltungsratspräsident Thomas Gutzwiller gewählt werden.

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