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Ist diese Kunst gefährlich? Ein Kollektiv will Straftäter Brian eine Stimme geben. Doch die Behörden haben Sicherheitsbedenken

Das Künstlerkollektiv «#BigDreams» will die Geschichte des jungen Straftäters Brian erzählen – aus seiner Perspektive. Ist das noch Kunst?

Mitglieder des Künstlerkollektivs «#BigDreams» und des Theaters Neumarkt in der Malwerkstatt auf der Werdinsel. Im Mittelpunkt trotz Abwesenheit: der Straftäter Brian.

Mitglieder des Künstlerkollektivs «#BigDreams» und des Theaters Neumarkt in der Malwerkstatt auf der Werdinsel. Im Mittelpunkt trotz Abwesenheit: der Straftäter Brian.

Christoph Ruckstuhl / NZZ

Zuerst richten sich übergross auf Pappe gemalte Augen auf den Prozess am Zürcher Obergericht, dann meldet sich der Straftäter selbst zu Wort. «Hey, hier ist Brian», ist auf dem handgeschriebenen Zettel zu lesen, den ein Zürcher Künstlerkollektiv auf Instagram gestellt hat. Es ist der erste Auftritt des unter dem Pseudonym «Carlos» berühmt-berüchtigt gewordenen jungen Mannes als Teil eines Kunstprojekts mit dem Titel «#BigDreams».

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