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Israel werden in Gaza Kriegsverbrechen vorgeworfen – nicht zum ersten Mal

Die hohe Zahl ziviler Opfer bei den israelischen Angriffen im Gazastreifen wirft die Frage nach der Verhältnismässigkeit auf. Israel beruft sich auf sein Recht auf Selbstverteidigung. Doch Kritiker werfen dem Land die Missachtung des Völkerrechts vor.

Palästinensische Rettungskräfte bergen am Sonntag einen Überlebenden aus den Trümmern nach dem Angriff auf die Wehda-Strasse.

Palästinensische Rettungskräfte bergen am Sonntag einen Überlebenden aus den Trümmern nach dem Angriff auf die Wehda-Strasse.

Khalil Hamra / AP

Wie ein Erdbeben habe sich der Bombenangriff angefühlt, sagten die Einwohner der Wehda-Strasse später. Es war etwa ein Uhr in der Nacht zum Sonntag, als das Wohn- und Geschäftsviertel im Zentrum von Gaza von einer langen Reihe heftiger Explosionen erschüttert wurde. Wenig später verkündete die israelische Regierung, die Armee habe in einer Spezialoperation ein Tunnelsystem der Hamas zerstört. Drei Gebäude wurden bei dem Angriff in Trümmer gelegt. Bis zum Abend wurden 42 Tote aus dem Schutt geborgen, unter ihnen 16 Frauen und 10 Kinder.

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